(K)ein Kreuz auf dem Berliner Stadtschloss? (Die Auszehrung Deutschlands)

Wie nennt man ein Wesen, dass in einem größeren Wesen wohnt, sich von der Kraft des größeren Wesens speist und darauf aus ist, seinen Wirt zu zerstören? Ja, richtig! So ein Wesen nennt man ‘Parasit’! Ich meine das Kleinere, nicht das Größere!

Heute will man Deutschland nicht mehr. Man will das deutsche Volk ersetzen gegen eine wild durchgemixte Menschenmasse aus allen verschiedenen Völkern, die zur Zeit aus aller Welt mit einem unglaublichen Anspruch auf Geld und Wohlstand in unser Land kommt. Es wurde sogar schon nachgewiesen, dass sich Menschen aus der Karibik auf die ausgetretenen Flüchtlingspfade begeben und sich als orientalische Syrer ausgeben haben, weil die Bundesregierung behauptet, bevorzugt die kriegsgebeutelten Syrer aufnehmen zu wollen. Jeder will ein Stück vom großen, aber immer kleiner werdenden Streusel-Kuchen Deutschlands. Wenn ein Afrikaner seine „Flucht“ auf sich nimmt, dann kann er davon ausgehen, sich an den Sozialtöpfen Deutschlands bedienen zu können, sobald er seinen Fuß auf deutsches Land gesetzt hat. Mir liegt es fern, solche Leute als Parasiten zu bezeichnen, denn ich würde es genauso machen, wenn ich in Not wäre und Hunger und keine wirklich schöne Perspektive für mein zukünftiges Leben hätte! Aber hinter dieser Einladung nach Deutschland stehen andere Kräfte, nicht das deutsche Volk und auch nicht die bestens integrierten Migranten, die schon viele Jahre bei uns leben und arbeiten. Nein, das Problem geht von Menschen aus, die Deutschland mit allen erdenklichen Mitteln zerstören wollen, die sich immer wieder an der unaustilgbaren Schuld des 2. Weltkriegs ergötzen und den Deutschen Michel mit Bezug auf die 12 Jahre des teuflischen Nationalsozialismus verbal und in letzter Zeit auch physisch niederknüppeln. Die Rede ist von dem derzeit herrschenden politischen Mainstream (ein Begriff, den sie selber früher verachteten)! Diese Menschen, zu denen auch viele Politiker gehören, maßen sich an, stellvertretend für ein ganzes Volk zu sprechen und zu handeln, vorbei an Recht und Ordnung, vorbei am gesunden Menschenverstand, vorbei an denen, die das Land mit ihrer Arbeitskraft gerade noch am Leben erhalten. Dazu gebrauchen sie auch die Medien, welche sie unter Kontrolle haben, sowie die prominenten Leute aus Sport, Kultur und Musik. Wer ausschert, wird wie eine Sau durch´s Dorf getrieben, wie man beim letzten Beispiel an dem Sänger Xavier Naidoo gesehen hat. Xavier Naidoo wagte es, ungute Dinge in einem seiner Songs anzusprechen und wurde deswegen medial geschlachtet. Diese Leute dann, die es leider in Kauf nehmen, dass also andere Menschen in übelster Art und Weise ruiniert werden, arbeiten mit den ständig unzufriedenen Ausländern, die sich in Deutschland auch nach Jahrzehnten noch nicht integriert haben, sondern in ihren Parallelgesellschaften leben, zusammen. Diese Migranten geben bei der Wahl auch ihre Stimme dann den Altparteien, die ihnen wie selbstverständlich den Griff ins Sozialsystem garantieren. Wir brauchen uns als Ur-Deutsche also dann auch nicht wundern, warum immer die gleichen Parteien gewählt werden und die Wahlergebnisse immer so gleich aussehen.

Eine Alternative zum Ein-Parteien-System, das je nach Belieben wie ein Chamäleon die Farbe wechselt, darf es sowieso nicht geben, wie man am Beispiel der AfD sehr deutlich erkennen kann. Wie tolerant die Toleranten sind, sieht man sehr schnell, wenn sie auf einen andere Meinung stoßen! Daher wird auch die AfD bis auf´s Blut bekämpft. Das alles toleriert mehr oder weniger auch das deutsche Volk, die Urbevölkerung dieses wunderschönen Landes mit seiner großartigen Kultur, die es laut Aussage von solchen Politikern gar nicht gibt, nicht geben darf.

Ich stellte mir in der Vergangenheit immer die Frage, wie denn so etwas sein kann? Wie kann es sein, dass Menschen derart verblendet sein können, dass sie das eigene Volk und das eigene Land, von dem sie auch leben, zerstören wollen? Welche Frucht kappt selber die Verbindung zum eigenen Ast, zur eigenen Wurzel? Wie kann man ein Volk, dass die Welt auch wirklich bereichert hat, nicht immer nur Krieg geführt hat und destruktiv war, was jedoch aber derzeit immer wieder behauptet wird, derart kaputt machen wollen?

Lange Zeit fragte ich mich, wie man glauben kann, dass eine Familie aus Mann, Frau und Kind nicht die einzig richtige Familienform sein könne? Ich fragte mich, wie man Waffen verkaufen kann, ganze Länder bombardieren und angreifen kann, aber dem eigenen Volk ständig die Schuld eines Krieges vorhält, der schon vier Generationen zurückliegt, während man ‘fröhlich’ weltweit Menschen über Ramstein tötet, bzw töten lässt? Ich fragte mich, wie man Toleranz für seine Ansichten einfordern kann und gleichzeitig jeden Andersdenkenden bis auf´s Blut verfolgen will? „Was du nicht willst, das s man dir tu´, das füg´ auch keinem anderen zu!“ Stimmt doch! Oder?

Das brachte mich zu den eigentlichen Parasiten. Hinter den ganzen Bestrebungen stehen Kräfte und Mächte, nicht Menschen! Hinter diesen ganzen Bestrebungen steht die Dämonenwelt mit ihrem Anführer, dem Teufel. Diese sind´s die die normalen ungläubigen Menschen beeinflussen; sie kontrollieren auch bevorzugt Menschen in einer Machtposition (Dan 10,13). Sie sind die eigentlichen Urheber der Zerstörung, der Mordlust, der Verfolgung Andersdenkender und sie sind es, die die natürlichen Menschen ohne Gottesbeziehung kontrollieren, die ihnen dann auch meist unwissend dienen. Schon Paulus wusste:

Eph 2,1 — auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt; 3 unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen.

Eph 6,12 denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].

Luther, dessen Reformation sich dieses Jahr zum 500. Mal jährt, sagte:

„Wir sind die berittenen! Es reitet immer jemand auf uns.“ (Martin Luther, *1483 – 1546, deutscher Reformator)

Luther meinte, dass wir als Menschen keine Autonomie haben. Wir haben nur zwei Möglichkeiten: Wir können uns entweder von Gott oder vom Teufel beherrschen lassen. Je nachdem, wem wir uns aussetzen, wird bestimmt, wer uns lenkt.

Während in unseren Breitengraden die biblische Botschaft als falsch dargestellt wird, und immer mehr Menschen vom Glauben an den Erlöser Jesus Christus abrücken, wächst und gedeiht die Christenheit gerade dort, wo sie so massiv verfolgt wird, – in hauptsächlich den islamischen Ländern. Während diese Menschen dort für ihren Glauben sterben, fallen die Leute bei uns freiwillig vom biblischen Glauben ab und wollen mit diesem „Bibel-Gott“ nichts mehr zu tun haben. Wir sind in unseren Breitengraden von unglaublich starken dämonischen Mächten betroffen, kontrolliert, beritten, selbst Christen!

Mich wundert es darum auch nicht, dass die Grünen und Linken am liebsten jedes Kreuz verbieten wollen, nachdem mir diese Tatsachen bewusst geworden sind. Die dahinterstehenden Mächte wollen nicht nur unser Land, sondern auch das gesamte noch echte Christentum zerstören, vom Namenschristentum will ich gar nicht mehr reden. Beten wir für diese beeinflussten Menschen, vor allem auch für die in Machtpositionen, denen genauso wie jedem anderen auch das Angebot des Heils gilt!

1Tim 2,1 So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, 2 für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; 3 denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Jetzt streitet man sich darum, ob das wieder aufgebaute Stadtschloss in Berlin ein Kreuz auf dem Dach haben soll oder nicht. Die Grünen wollen das nicht! Dazu will ich genau zu ihnen sagen:

„Gott drängt sich euch nicht auf! Wenn ihr ihn nicht wollt, dann wird er euch nicht belästigen. Ihr braucht aber nicht zu glauben, dass er euch dann erhören wird, wenn ihr in Not kommt und dann verzweifelt zu ihm schreit! Ihr lebt von den letzten Früchten, die das Christentum diesem Land beschert hat; die letzten Früchte der Gottesfurcht, die ihr so gerne an die ganze Welt verschenkt, – sie waren nicht euer Verdienst! Sie waren der Verdienst unserer Vorfahren, unserer Großeltern und Eltern, die ihr nicht mögt. Sie waren der Verdienst der Deutschen. Diese Früchte stammen auch aus den ursprünglichen, normalen Familien mit einem Mann und einer Frau, der Familienform, die von Gott so geplant war. Sie stammen auch von den Arbeitern, die dieses Land am Laufen halten, während ihr das Geld verprasst und verschwendet. Letztendlich verdanken wir diese Früchte vor allem Gott, der unser Land in der Reformation und mit dem Pietismus heimgesucht hat. Ohne das Christentum gäbe es kein Sozialsystem. Doch, um auf Gott zurückzukommen:

Ihr wollt ohne Gott leben!?

Bitteschön!

Jeder kann das!

Es gibt jedoch ein Gesetz das ihr, das niemand ignorieren kann, egal wie sehr er/sie es leugnet“

Es lautet:

Gal 6,7 Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. 8 Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.

„Wer Chaos sät, wird Chaos ernten, wer Gesetzlosigkeit sät, wird selber Gesetzlosigkeit ernten, wer Hass sät, wird Hass ernten, wer Fluch will, wird ihn bekommen!“

Jes 40,6 Es spricht eine Stimme: Verkündige! Und er sprach: Was soll ich verkündigen? »Alles Fleisch ist Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes! 7 Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Hauch des HERRN hat sie angeweht. Wahrhaftig, das Volk ist Gras! 8 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!«

„Wollt ihr gegen Gott kämpfen? Kann ein Blume sich dagegen wehren, zu verdorren? Um Himmels Willen, kehrt endlich um!!! Wer von euch zu Gott, zum Herrn Jesus Christus, kommt, Buße tut und Ihm sein Leben anvertraut, der erhält das ewige Leben, weil Jesus Christus am Kreuz für ihn bezahlte. Er bezahlte auch für mich, und ich habe ihn jahrelang gehasst! Ich bin ein gutes Beispiel für die Geduld Gottes! Er bietet es auch euch an. Das Kreuz, auch auf dem Berliner Stadtschloss, ist kein Zeichen von bösen Mächten, auch nicht verwerflich, sondern das Zeichen eines liebenden Gottes, der bis zum Äußersten ging, um die Menschheit aus den Fängen des Teufels, der seine Opfer, also auch euch, wie ein Parasit aussaugt, zu befreien (1Joh 3,8). Als Jesus Christus am Kreuz starb, trug er nicht nur unsere Schuld, er legitimierte auch unser Weiterleben! Gott will Leben, ewiges Leben (Joh 12,50)!“

Joe 2,13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn. 14 Wer weiß, ob er sich wieder abkehrt und es ihn nicht reut, und ob er nicht einen Segen zurücklassen wird, Speisopfer und Trankopfer für den HERRN, euren Gott?

Apg 17,24 Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; 25 er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Odem und alles gibt. 26 Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im Voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, 27 damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; und doch ist er ja jedem Einzelnen von uns nicht ferne; 28 denn »in ihm leben, weben und sind wir«, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: »Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.«4 29 Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. 30 Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, 31 weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

Denkt immer an diese Worte!

Jesus Christus spricht:

Joh 6,37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

„Kehrt bitte um! Sonst werde euch die späteren Generationen genauso verfluchen, wie ihr die vergangenen heute verflucht! Wenn ihr nicht umkehrt, dann werdet ihr alles Gute zerstören! Es geht dabei nicht um eine steinernes Kreuz, das auch weggelassen werden kann, es geht um die persönliche Einstellung!“

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