Antwort: Warum ich gegen den Zustrom von jungen Asyl-Männern zwischen 18 und 35 Jahren bin

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Hallo zusammen,

Aufgrund meiner Äußerungen in diesem Artikel (Sakrale Flüchtlingsromantik) erreichten mich Zuschriften, die teils entrüstet und kritisierend waren. Nun, ich will hierbei sagen, dass ich weiterhin gegen den Zustrom von Millionen von Menschen bin und ich mich weigern werde, diesen Menschen zu helfen. Hier meine Antwort dazu:

Lieber Leser,

zuerst muss ich Dir sagen, das ich vor Jahren selber einen schwarzen jungen Mann aus Uganda zeitweise bei mir zuhause aufgenommen habe und ihn mit Nahrung, Kleidung usw. versorgt habe. Also sollte sich jeder, der meine Meinung kritisieren will, zuerst einmal fragen: „Habe ich schon einen Asylanten aufgenommen und mit ihm zusammengelebt?“ Wer das noch nicht getan hat, sollte einmal damit anfangen, damit er weiß, wovon er spricht. Mein Freund wurde daraufhin, nach ca. 5 Jahren, abgeschoben und lebt und arbeitet jetzt in Ägypten. Er sagte mir vor ein paar Wochen, er würde nie wieder nach Europa auswandern, wenn er die Bilder der vielen Flüchtlinge im Fernsehen sähe. Lieber bleibt er in Ägypten, denn dieses Chaos will er sich ersparen.

Die meisten von denen, die jetzt kommen, sind sowieso keine Kriegsflüchtlinge, sondern Leute, die unser Geld wollen. Das muss man ganz klar sagen. Wer das anders sieht ist einfach nur naiv. Sie wollen ein besseres Leben, – das kann man ihnen auch nicht verübeln -, und unsere Regierung gibt ihnen Essen, Trinken, Kleidung, Wohnraum, Taschengeld usw., ohne dass sie dafür arbeiten müssen. Das ist eine Schande von unserer Regierung. Wer bei uns Deutschen keinen Job hat, wird drangsaliert und kaputtgemacht (Hartz4) und die jungen eingereisten Männer zwischen 18 und 35 bekommen alles vorn und hinten reingeschoben, ohne je einmal in unser Sozialsystem eingezahlt zu haben. Die Flüchtlinge, die früher nach dem Krieg kamen, mussten hart arbeiten und sich an die dt. Bevölkerung anpassen. Da sie eine ähnliche Kultur wie wir hatten, war das auch kein Problem. Auch waren das immer überschaubare Mengen an Menschen, die sich schließlich in die Gesellschaft integrieren mussten. Frag´mal die Alten unter uns. Damals gab´s nichts zu verschenken. Die Flüchtlinge waren selber für ihr Leben verantwortlich. Wer nicht arbeitete, hatte eben nichts. Höchstwahrscheinlich wird sich die Mehrheit daran gewöhnen, dass es in Deutschland Geld für´s Nichtstun gibt und niemals anfangen zu arbeiten. Warum sollten sie auch? Zudem werden sich die islamisch geprägten Männer nicht unserer Kultur unterwerfen. Zumindest die Masse nicht.

Aber das ist jetzt eh egal, denn Deutschland wird aussterben. Im Jahr 2020 sind wir Deutschen in der Minderheit und die Invasoren werden langsam unser Land kontrollieren und prägen. Dann gibt es kein Zurück mehr. Natürlich wird auch der Islam alles prägen, wie es heute in vielen Gegenden schon der Fall ist.

Wenn sie dann ihre Familien nachholen, dann sind die Deutschen nicht mehr die Mehrzahl im eigenen Land, unser Sozialsystem wird zusammenbrechen, es wird Kampf um Ressourcen und Wohnraum geben. Schon heute werden Asylanten auf dem Wohnungsmarkt vor Deutschen bevorzugt.

Darum will ich diese Leute, so sympathisch sie auch sein können, hier nicht haben. Aber was ich will, hat sowieso eine ganz geringe, so gut wie keine Bedeutung.

Einschub:

VON KAREL MEISSNER AM 17. JANUAR 2016

Flüchtlinge erhalten doch mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger. Aber wieso?

Seit Langem tobt die Streitfrage, ob Flüchtlinge vom Staat privilegiert werden, also mehr Unterstützung erhalten als hiesige Arbeitslose. Das Berliner Journal hat dazu jetzt aufgelistet:

„In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.“Das sei fast das dreifache Einkommen eines Hartz-IV-Empfängers, dem nach Auskunft der Nürnberger „Bundesagentur für Arbeit“ nur 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke zur Verfügung stehe.

In Kleve übersteige das monatliche Essensgeld eines Flüchtlings (480 Euro) sogar den kompletten Regelsatz eines Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro monatlich. Letzterer enthalte lediglich 143,42 Euro für Nahrung und Getränke.

In Berlin liege der Essenssatz pro Flüchtling niedriger, also – laut Auskunft des Kreisvorsitzenden des Berliner Awo-Verbands, Manfred Nowak, im vergangenen November – bei ca. 11 Euro pro Tag, das bedeutet 330 Euro im Monat. Diese lokalen Differenzen erklärten sich aus den unterschiedlichen Preisstandards der Regionen und aus qualitativen und quantitativen Auflagen der Essenszubereitung.

Nein, hier soll keine Neid-Debatte befeuert werden. Die träfe die Falschen. Stattdessen muss die Regierung sich fragen lassen: Warum eine Zweiklassen-Gesellschaft bei Hilfsbedürftigen? Oder: Wenn die Hilfsleistung für Flüchtlinge das Minimum für ein menschenwürdiges Leben darstellt, warum liegen Hartz-IV-Empfänger darunter? Brutal-Armut als „Anreiz“ zur Selbstversklavung im neoliberalen Billiglohnsektor?

Bei Flüchtlingen würde dieses Druckmittel tatsächlich wegfallen, da die ja noch nicht arbeiten dürfen. Aber, liebe Regierung, habt ihr schon mal darüber nachgedacht: Wenn die Flüchtlinge ihre Anerkennung, aber anschließend keine Arbeit bekommen sollten (was vielen leider passieren dürfte), erhalten die ja auch bloß noch Hartz-IV. Das bedeutet: Sie werden dann zurückgestuft. Was die davon wohl halten werden? Aber dann sind sie euch als neue Markt-Sklaven ja längst egal geworden.

Quelle:

Unfassbar: Flüchtlinge erhalten das dreifache Einkommen eines deutschen Hartz-IV-Empfängers

Vorausschickend möchte ich noch etwas anmerken: Ich bin mit meiner momentanen Situation zufrieden und habe gelernt, mir genügen zu lassen (1Tim 6,8). Ich klage und jammere nicht. Bin zufrieden.

Aber es kann doch nicht sein, dass ein Flüchtling mehr Geld bekommt, als jemand der 20 Jahre lang gearbeitet hat und aus gesundheitlichen Gründen eine Frührente bekommt. Ich meine mich damit. Es soll nicht um mich gehen, sondern als Beispiel dienen, ich habe leider kein anderes.
Ein Flüchtling bekommt Wohnraum umsonst. Ich muss Miete zahlen. Ein Flüchtling hat ein modernes Smartphone. Ich habe ein rechteckiges, altes Handy für 30 Euro. Ein Flüchtling hat mehr Geld zum Leben zur Verfügung als ich. Er muss keinen Strom, keine Rundfunkgebühr, Nahrungsmittel und Müllabfuhr bezahlen. All das geht von meiner geringen Rente weg, so dass ich ärmer als ein Flüchtling bin. Zudem haben diese jungen Männer die neuesten Klamotten. Eine neue Hose oder ein T-Shirt kann ich mir sehr selten leisten. Daneben fahren sie auch noch kostenlos Bus und Bahn, was ich nicht kann. Das ist hier kein Spendenaufruf von mir, ich habe genug(!), sondern soll aufzeigen, wie in unserem Land die Kluft zwischen Deutschen und Ausländern gewollt und immer größer gemacht wird. Kein Wunder, dass es einen Rechtsrutsch gibt!

Fazit: Diese Leute sollten eigentlich – wenn man es genau nimmt – mir helfen!!!

Und der dumme deutsche Gutmensch rennt ihm noch hinterher und will ihn von vorne bis hinten bedienen! Das gleicht schon einer Todessehnsucht der deutschen Gutmenschen.

Die Asylanten können dabei nichts dafür!!! Und wenn man es genau nimmt, würde ich, wenn ich einer wäre, es genauso machen. Schuld daran trägt unsere skrupellose Regierung, die sich dazu verschworen hat, Deutschland bis zur Unkenntlichkeit gewaltsam zu verändern, ja zu zerstören.

Es handelt sich bei den meisten „Flüchtlingen“ um Wirtschaftsflüchtlinge, d. h. um Leute, die in unser Sozialsystem einreisen wollen. Diese jungen Männer (es sind meist Männer) zwischen 18 und 35 werden unser Land kaputt machen. Sie werde ihre Familien nachholen und hier wird eine Islamisierung stattfinden. Dagegen bin ich! Und das ist die Tatsache! Es mögen wirkliche, echte Kriegsflüchtlinge darunter sein, denen unbedingt geholfen werden muss – aber die Mehrheit will unser Geld und will es sich gut gehen lassen. Gibt es irgend ein anderes Land auf der Welt, das sein Sozialsystem für Menschen öffnet, die noch nie etwas darin eingezahlt haben? Ich kenne keines. So blöd ist nur der Deutsche. Wirkliche, echte Nächstenliebe wäre es, dass die USA und die Nato-Länder (inklusive Deutschland) ihre Kriege stoppen und diese armen Länder wieder aufbauen lassen, genau durch diese jungen Männer. Das wäre eine wirkliche Lösung, aber so geht es nicht! Die Lösung wäre: Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Menschen brauchen eine Perspektive im eigenen Heimatland und nicht in einem fremden Land, sprich unseren!!! Das wäre echte, nachhaltige Nächstenliebe, die sich auszahlt.

Das Betroffenheitsgetue unserer Politiker ist nichts als schamlose Heuchelei. Sie unterstützen seit eh und je die Besatzungs- und Kriegspolitik der USA, auch im Nahen Osten, die diese „Flüchtlinge“ produziert. Auch die Waffenlieferungen tragen dazu bei. Ihr schamlosen Politiker, Merkel und Kohorten, – es gibt eine eine einfache Möglichkeit den Flüchtlingsstrom zu beenden. Zieht Euch aus dem Nahen Osten und Afrika zurück und liefert für ein Jahr keine Waffen mehr! Ihr werdet Euch wundern!

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