Das Ende Deutschlands, wie wir es kannten…

Wie ich in meinem älteren Artikeln über Deutschland geschrieben habe, dürfen wir alt-eingesessenen „Bio-Deutschen“ davon ausgehen, dass diese völlig kopflose Grenzöffnung, verbunden mit einer Invasion an fremden und teilweise auch gewalttätigen Menschen, ein hartes Gericht Gottes über unser Land ist. Das deutsche Volk, das einmal so stark mit Gott und seinem Wort, der Bibel, gesegnet war, wird jetzt empfindlich bestraft, weil es Gott den Rücken zugekehrt hat. Folgendes Zitat von Calvin drückt es deutlich aus:

When God wants to judge a nation, He gives them wicked rulers. - John Calvin

Leute! Es hat keinen Zweck die AfD zu wählen. Es bringt auch nichts, auf die Straße zu gehen, um zu demonstrieren; das Einzige, was noch helfen würde, wäre, den biblischen Gott in Jesus Christus anzurufen. Doch ich befürchte, dass es zu spät ist. Die Masse des Volkes ist dem biblischen Gott gegenüber verstockt, darum kommt jetzt der antichristliche Islam an die Spitze. Wer Jahwe nicht will, bekommt Allah, den Anti-Gott mit teuflischer Natur! Die Natur verabscheut ein Vakuum, ebenso muss der Mensch sich für eine Seite entscheiden, es gibt in dieser Sache keine neutrale Zone. Entweder man ist für Jesus Christus oder gegen Ihn (Lk 11,23)! Alles, was noch helfen würde, wäre, zum biblischen Gott umzukehren und Ihn um Gnade für unser Land zu bitten, aber ich vermute, das wird ein Wunschtraum bleiben. Es gibt ein geistliches Gesetz, dass diesen Sachverhalt gut ausdrückt:

Gal 6,7 Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Ältere Artikel dazu:

Neun Bibelverse zur aktuellen Situation in Deutschland

Deutschland: „Glaube, dem die Tür versagt…“

Die deutsche Katastrophe – Gottes letztes Megaphon zur Umkehr?

Antwort: Warum ich gegen den Zustrom von jungen Asyl-Männern zwischen 18 und 35 Jahren bin

Deutschland – gottlos – Vaterland

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2 Gedanken zu „Das Ende Deutschlands, wie wir es kannten…“

  1. Zu diesem Text fällt mir eine kleine Begebenheit ein, die mir vorgestern zugestossen ist.
    Ich habe den Youtuber Emperor Caligula gehört, ein christenkritischer Heide, der einen unglaublichen menschlichen Durchblick hat; ich hatte ihn mal im Forum verlinkt.
    Jefenfalls stellte er einen Vortrag ein, in dem er zusammenfasst, wie der deutsche Staat organisiert werden müsste, dass es noch eine Rettung gibt.
    Einiges davon waren Anleihen aus dem altrömischen Reich, aber vieles entspricht auch einer vernünftigen Ordnung mit biblischen Prinzipien bzw. Menschenbild (ohne dass er es so benennt oder weiss, einfach halt gesundes, unverblendetes Denken).
    Der Punkt ist, dass ich beim Hören so dachte: “ jaja, alles Utopie, das wird erst im Himmel so sein“…
    Also quasi wie wenn ich eine krasse Ideologie beurteilen möchte a la „das Ideal des Kommunismus ist ein Paradies ohne Gott und das kann nicht funktionieren“
    Auf einmal fuhr es mir ein, dass ein Grossteil dessen, was der Caligula in seinem Vlog da brachte, eigentlich das alte Deutschland meiner Kindheit und ein bisschen vorher war!
    Ich bin so erschrocken, wie auch bei mir Kritikerin der Frosch-im-Wassertopf-Effekt funktioniert.
    Das, was in den 70ern und 80er die Normalität war, assoziiere ich heute als Utopie und himmlische Unerreichbarkeit!
    Schlimm, oder?
    Aber ein Satz von dir da oben gefällt mir: dass du siehst, dass AfDwählen nichts nützt

    1. Das ist alles schockierend… Aber wir haben zum Glück eine ewige Heimat im Himmel und dort wird es nichts Böses und kein Leid mehr geben… Dort wird es noch besser sein als im Deutschland der 70er und 80er Jahre!!!

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