Das „große“ Vorhaben wird scheitern!

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Psalm 2,1 Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten : 3 »Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!« 4 Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie. 5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

Ich wünschte mir, dass die Entrückung bald kommen würde und ich dann dabei wäre, wenn Jesus Christus kommt und seine Leute abholt. Aber ich glaube, dass die Christen in den muslimischen Ländern noch viel stärker darauf hoffen. Denn dort werden Christen sehr brutal verfolgt, massakriert und bestialisch getötet im Namen eines teuflischen Allahs. Wer sich fragt, warum von den westlichen Kirchen, wie den katholischen und evangelischen, kein lauter Aufschrei oder scharfer Protest dazu kommt, der sollte wissen dass diese großen Institutionen den echten, ursprünglichen Christus schon lange nicht mehr im Mittelpunkt haben. Weil das so ist, liegt ihnen auch nichts mehr an den echten Christen. Ihr hauptsächlich angestrebtes Thema ist der völlig autonome, von Gott losgelöste Mensch geworden, der sich als „Mensch der Sünde“ (2Thess 2,3) entpuppen wird. Die wackelige Welteinheit, die knechtende Welteinheitswährung, die Satan verherrlichende Welteinheitsreligion, welche im Fokus fast aller Bestrebungen sind, werden nicht Christus, sondern dem Satan übergeben werden, der sich heute im geistlichen Bereich schon die Anbetung von vielen, die meinen sie seien Christen, auf täuschende Art und Weise erstiehlt. Die christlichen und auch nichtchristlichen Kritiker und Warner vor diesem unglaublich knechtenden System werden zensiert, verfolgt, jetzt auch schon teilweise inhaftiert.

Doch der Trost hinter all diesen schrecklichen Wolken, die am Horizont der unruhigen Weltgeschichte aufziehen, besteht darin, dass letztendlich alles völlig gut werden wird. Auch wenn sich der biblische Gott scheinbar hinter einer dunklen Wolke verbirgt und sich die dämonischen Mächte mit Hilfe der von ihnen versklavten Menschen in brutaler und hässlicher Art und Weise austoben, wissen aufgeweckte Bibelleser, dass Gott eingreifen wird. Momentan wartet er auf bußfertige Menschen; er wartet darauf, dass noch möglichst viele Menschen umkehren können (2Petr 3,9). Wenn er noch nicht eingreift, besteht auch die Möglichkeit, dass wir als Christen ins Martyrium kommen könnten. Bevor Gott richtet, wartet er in der Regel darauf, bis die Menschen gerichtsreif sind (vgl. 1Mo 15,16; Dan 8,23; Mt 23,32); das bedeutet für seine Leute, dass sie möglicherweise eine Weile gedulden und die schlimmen Worte und Taten der gottlosen Menschen aushalten müssen. Bevor der Gott des Himmels und der Erde sein Volk Israel mit gewaltigen Gerichtszeichen aus Ägypten herausführte, musste Israel  einige Zeit in Knechtschaft leben. Erst als die Ägypter das Maß der Sünde voll gemachten hatten, griff Gott ein. Wir wissen nicht, wann die Entrückung ist, sie kann jeden Moment kommen oder noch länger ausbleiben. Aber Gott wird sein Volk der Erlösten rechtzeitig holen, bzw. bewahren wie damals Israel, denn sie werden durch den Opfertod von Jesus Christus vor dem Zorn Gottes, den die Offenbarung des Johannes beschreibt, geschützt sein. Das kann aber auch heißen, dass wir eventuell noch etwas länger ausharren müssen. Verfolgung wäre dann also durchaus möglich.

Unabhängig davon wissen wir, dass das Vorhaben der vereinten Welt ohne Gott scheitern wird:

Spr 16,18 Stolz kommt vor dem Zusammenbruch, und Hochmut kommt vor dem Fall.

Die schöne neue Welt hat meiner Meinung nach für Gott eine Beschaffenheit wie ein Mikado-Turm oder die Bauklötze eines Kindes. Man braucht das ganze Bauwerk nur leicht zu berühren und es bricht vollständig in sich zusammen. Was ist die Menschheit, dass sie Gott trotzen will?

Jesus Christus wartet noch auf Menschen, – auch auf Herrscher -, die eventuell noch umkehren, aber diese offene Tür könnte vielleicht schon sehr bald geschlossen werden:

Psalm 2,6 »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« — 7 Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. 8 Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum. 9 Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!« 10 So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. 12 Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!

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