Die perversen Bildungspläne (Teil 1)

491130_web_R_K_by_Thorben Wengert_pixelio.de
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Wenn man zu meiner Schulzeit das geplant hätte, was heute von der Regierung, von ganz oben angeordnet wird, dann wäre ich entweder voller Angst in die Schule gegangen, aber vielleicht wäre ich auch gar nicht mehr hingegangen. Als Kind hatte ich Angst vor dem Sexualkundeunterricht, weil ich dachte, man müsse sich dort vor allen anderen ausziehen. Ich wollte das einfach nicht, auch dass so offen über die Geschlechtlichkeit geredet wird, vor allem auch mit Erwachsenen. Seltsam, wie man als Kind denkt, welch merkwürdige Vorstellungen man hat, und seltsam, dass genau das heute mit den jüngsten Schulkindern getan werden soll. Die Kinder sollen von den Lehrern mittels neuer Bildungspläne sexualisiert werden, nicht nur im Kopf, sondern auch am Körper. Eine Vorgehensweise, für die die Kinder noch nicht reif genug sind. Eine Vorgehensweise, von denen der normale Mensch annehmen muss, dass ein unumkehrbarer Schaden am Verhalten und den Kinderseelen selber entsteht. Wer einmal das Reich der Perversion betreten hat, kommt nur unter schwierigsten Umständen wieder von dort heraus. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich war als Kind auch gezwungen, mich mit der Sexualität auseinanderzusetzen, weil mein Umfeld es vermied, mich vor der Nacktheit und den anrüchigen Bildern zu schützen. Was folgte, war eine lebenslange in falsche Bahnen gelenkte Sexualität, die in der Pubertät letztlich ungehemmt ihre zerstörerische Wirkung entfaltete. Ich weiß, wie schlimm diese Folgen sein können, leide ich doch auch jetzt noch darunter. Sexualität, die nicht in einer verbindlichen Ehe ausgelebt wird, wirkt höchst destruktiv – und so will man die Kinder an den Schulen pervertieren, das wird nicht wieder gutzumachenden Schaden anrichten. Die Menschen, die hinter diesen Bildungsplänen stehen, mögen selber Opfer sein, doch das gibt ihnen noch lange nicht das Recht, die Würde der Kinder und ihr Recht auf eigene Entfaltung, ihrem Alter entsprechend, anzugreifen. Das, was diese Leute vorhaben, ist zwar oberflächlich betrachtet verständlich, aber es wird sehr viel Schaden an den Kindern anrichten. Dass sie damit indirekt Hand in Hand mit dem Feind der Menschheit, dem Teufel, handeln und arbeiten, ist ihnen vielleicht nicht klar, jedoch ist dem inneren Kreis der Machtelite durchaus bewusst, dass sie die Handlangerin des Satans ist.

Das, was bundesweit und flächendeckend getan werden soll, wird alle bisherige Enthemmung der 68er in den Schatten stellen. Wir werden eine Generation erleben, die noch schlimmer als Sodom und Gomorrha sein wird. Wir werden die Hölle auf Erden bekommen. 

Mt 18,6 Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. 7 Wehe der Welt wegen der Anstöße [zur Sünde]! Denn es ist zwar notwendig, daß die Anstöße [zur Sünde] kommen, aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß [zur Sünde] kommt!

Offb 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Hier geht´s zu Teil 2.

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