Es wird immer schwieriger

Offb 13,7 Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation.

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Wir sehen heute einen Dammbruch in allen Gebieten des Lebens. Was früher verpönt war, ist heute das Mustergültige. Ich bin ja Jahrgang 1976 und habe die 80er und 90er Jahre, die noch von einem gewissen Wohlstand und von Gerechtigkeit begleitet wurden, durchlebt. Was in den letzten Jahren geschehen ist, das hätten sich unsere Großeltern nicht vorstellen können. Früher war man es gewohnt, einen festen Arbeitsplatz zu haben, bei dem man einen Lohn bekam, der für das alltägliche Leben vollkommen ausreichte. Meist ernährte der Mann die ganze Familie alleine, und die Frau kümmerte sich um den Haushalt und um die Kinder. Mein Großvater, Alleinverdiener, baute drei Häuser, und es gab in jedem Jahr eine Urlaubsreise. Das ist heute nicht mehr vorstellbar. Aufgrund von Zeitarbeit, Lohndumping und befristeten Verträgen muss die Frau dem Mann auch beruflich unter die Arme greifen, damit genügend Geld für das Leben vorhanden ist. Die Arbeitgeber und Zeitarbeitsfirmen profitieren dabei von der schonungslos gnadenlosen Ausbeutung der Arbeitskräfte. Zusätzlich ist der betriebsinterne Druck auf die Arbeiter so gewachsen, dass Burnout und psychische Krankheiten an der normalen Tagesordnung sind. Das ist heute alles normal, aber es war nicht immer so.

Die Politik verfolgt nur noch eigene Interessen. Es fällt schwer, noch einen Politiker zu finden, der nicht von Lobbyisten gekauft worden ist und sich noch für das Volk einsetzt. Macht dann doch noch ein Mitglied der politischen Elite den Mund auf, indem er etwas für das Volk tun will, so wird er von den „Gutmenschen“ gnadenlos verbal niedergeknüppelt und denunziert. Darauf folgt dann meistens eine mediale Hetzjagd und Verächtlichmachung dieser Person in den Medien.
In Deutschland ist der Migrant gerne gesehen, aber die Urbevölkerung wird niedergehalten. Wenn ein Asylbewerber kommt, dann bekommt er eine Unterkunft, Lebensmittel, Kleidung und ein großzügiges Taschengeld, während ein Rentner, der jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt hat, am Existenzminimum lebt. Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel; aber die politische Elite hat den Deutschen einen Maulkorb verpasst. Macht ein Deutscher dann doch seinen Mund auf, wird er mit der allseits beliebten Nazikeule mundtot gemacht.

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In den Schule wird nicht mehr Wissen vermittelt, sondern Ideologien. Dabei orientiert sich der deutsche Staat – der aus der politischen Elite besteht, nicht aus dem Volk -, am Kommunismus und am Nationalsozialismus. Denn Schülern von heute wird sexuelle Toleranz eingeimpft, und sie sollen so erzogen werden, dass sie pervers werden. Legte man früher wert auf fachliches Wissen, so legt man heute Wert auf politisch-korrektes Denken und Tun.

Die Volkskirchen stehen Dem in nichts nach. Sie sind noch schlimmer als die Weltmenschen geworden, wie man beim letzten Evangelischen Kirchentag sehen konnte. Sie haben Gottes Wort über Bord geworfen, darum sind sie nicht mehr in der Lage, Menschen vor der ewigen Verdammnis zu retten; nein, sie arbeiten aktiv daran, dass die Menschen nicht zum rettenden Glauben an Jesus Christus kommen können. Sie haben keine Botschaft mehr für die Verlorenen, stattdessen hört man nur noch philosophische und politisch-korrekte Äußerungen, gepaart mit Heuchelei und Hass auf Andersdenkende. Diese Theologen sind Zerstörer des christlichen Glaubens geworden – Mitarbeiter des Teufels, der insgeheim ihr Herr ist.

Der Teufel und seine Dämonen sind dafür verantwortlich, dass unser Leben immer härter, schwieriger und ungerechter wird. Der antichristliche Geist, der noch vor dem Antichristen in der Welt ist, hat alle Gebiete unseres Lebens durchdrungen (1Joh 4,3). Die Welt wird unerbittlich darauf vorbereitet, dass der Teufel in Menschengestalt die Welt unter seine Knechtschaft bringen kann. Der Teufel will beweisen, dass er der bessere Herr ist als Jesus Christus. Das kann er aber nicht, denn er ist durch und durch böse, unfähig zum Guten und kann nur mit Druck und Sklaverei die Menschheit knechten. Die Leute, die uns heute beherrschen und bewusst oder unbewusst für ihn arbeiten, werden das eines Tages erkennen. Sie haben dem Teufel statt Gott ihre Seele verkauft, darum werden sie auch in der ewigen Verdammnis enden, wenn sie nicht vorher umkehren.

Wer meint, dass der Gipfel der Ungerechtigkeit und der Gesetzlosigkeit schon erreicht ist, der wird sich höchstwahrscheinlich gewaltig irren. Es wird alles noch viel schlimmer kommen. Bleiben wir nahe daher nahe bei Jesus Christus. Er wird uns sicher ans Ziel bringen. Auch wenn der Ofen noch heißer gemacht werden sollte. Bleiben wir standhaft und tapfer.

Jes 48,10 Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht im Silber[schmelzofen]; im Schmelzofen des Elends habe ich dich geprüft.

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