Hoffnung im Angesicht des Bösen auf dieser Welt

412205_web_R_B_by_Thomas Max Müller_pixelio.de
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Meiner alltäglichen Routine folgend koche ich am Morgen erst einmal Kaffee und setze mich dann an den PC, um meine Emails zu checken. Wie aus heiterem Himmel las ich in den Nachrichten bei bei meinem Email-Anbieter, dass es in der Nacht von Freitag auf Samstag in Paris zu Terroranschlägen gekommen sei. Diese Nachricht traf mich buchstäblich aus heiterem Himmel, denn heute Morgen fühlte ich mich gut und ausgeruht. So verfolgte ich die Nachrichten auf verschiedenen Nachrichtenportalen und auf Twitter zu diesem Thema. Über 120 Menschen wurden getötet und viele sind noch in einem kritischen Gesundheitszustand. Der IS hat angeblich die Verantwortung dafür übernommen, was auch zu erwarten war. Die ganze Welt zeigt sich geschockt vom „11. September Frankreichs“.

Ich fühle ehrlich gesagt Wut. Wut auf die Terroristen. Wut auf diejenigen, die die Flüchtlingsströme, die unser Land überfluten, massiv ankurbeln und die diesen Terroristen menschliches Material in die Hände spielen. Wut auf den mörderischen fundamentalistischen Islam.

Gestern war ich in der naheliegenden Stadt, in der ich früher einmal wohnte. In den letzten 13 Jahren hat sich das Stadtbild entscheidend verändert. Es scheint nur noch Dönerbuden, Spielotheken und ausländische Restaurants zu geben. Laufe ich durch die Stadt, dann ist das Stadtbild gekennzeichnet von fremdländischen Migranten. Afrikaner, Türken, Syrer, Chinesen und Menschen, die ich keinem Land zuordnen kann, zeigen deutlich, dass wir Deutschen so langsam in unserem eigenen Land und dessen Städten zu Minderheiten werden. Ich fühle mich nicht mehr wohl, wenn ich durch diese Stadt laufe. Das ist schon lange keine Kulturbereicherung mehr, sondern totale Überfremdung Deutschlands, so dass die deutsche Leitkultur zwangsläufig untergehen muss. Und ich denke, dass sich viele Migranten hier auch nicht mehr wohl fühlen, sondern lieber in ihrer Heimat geblieben wären. Ich denke, dass auch ihnen dieses Multikulti schon zum Hals heraushängt, denn auch die Migranten untereinander streiten sich. Auch hier habe ich nichts gegen die Leute persönlich, aber ich weiß, dass dieser Kultur-Mix nichts Gutes bringen wird, weder für die Deutschen, noch für die Migranten.

Viele Migranten sind Muslime. Und an diese Lehre glaubten angeblich auch die Selbstmordattentäter in Paris. Mohammeds gefährliche Lehre ist in die europäischen Länder eingedrungen und prägt diese sehr intensiv. Wobei ich gegen Muslime als Menschen nichts habe, sondern nur gegen ihren Glauben. Ich kenne viele Muslime, die ich sehr schätze. Aber mit ihrem Glauben kann ich nichts anfangen, denn Mohammed war kein echter, sondern ein falscher Prophet. Ich hoffe, dass noch viele Muslime, von denen in letzter Zeit viele den Islam hinterfragen, zum Glauben an Jesus Christus, der auch für sie gestorben ist, kommen werden.

Ich glaube, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Deutschland von diesem Kampf der Kulturen beeinträchtigt wird, und es bei uns Terroranschläge geben wird.

Doch obwohl es auf unserer Welt massiv bergab geht, Unrecht und Gewalt herrschen, Armut und Not stets präsent sind, die natürlichen Ordnungen nach und nach einer antichristlichen Agenda weichen müssen, so ist doch ein Ende all dessen in Sicht. Es ist wie bei einer Krankheit. Bevor eine Krankheit abklingen kann, muss sie einen Höhepunkt erreicht haben, an dem sie die betroffene Person vollständig gefangen nimmt, so dass es zum Fieber kommt. Doch irgendwann, wenn die Krankheit am stärksten ist, beginnt sie mit dem Fieber wieder abzuklingen. Auf die geistliche Wirklichkeit übertragen, heißt das: Jesus Christus lässt die Welt erfahren, wie es ist, wenn man ihn ablehnt und dem Teufel Tür und Tor öffnet. Das, was wir sehen, ist das letzte Aufbäumen der satanischen und dämonischen Mächte, denen viele Menschen mit ihrer Abkehr vom biblischen Glauben die Gelegenheit gegeben haben, sich hier auf diesem Planeten voll und ganz auszutoben. So wie bei der Krankheit, muss die Menschheit am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man Gott aus seinem Leben ausklammert und damit unter die Macht Satans kommt. Darum wird das Böse in unserer Welt immer stärker präsent und steuert auf seinen Höhepunkt zu.

Jesus Christus lässt das meiner Meinung nach zu, damit seine Güte und Herrlichkeit noch heller leuchten. Und auch die Besserung wird, ja muss letztendlich über diese Welt kommen, wenn Jesus Christus von Jerusalem aus über die ganze Welt herrschen wird, nachdem er auf diesen Planeten zurückgekehrt sein wird. Das wird den Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte einläuten.

Doch bis dahin können, müssen wir mit einer fortschreitenden Verschlechterung des Lebens hier unten rechnen. Der Höhepunkt des Bösen ist noch nicht erreicht. Dieser wird erst dann kommen, wenn die von Gott abgefallene Menschheit sich unter die Schreckensherrschaft des Teufels, in Gestalt des Tieres aus dem Meer und dem Antichristen, beugen wird. Bis dahin können wir nicht unbedingt mit einer Verbesserung rechnen.

Das Beispiel mit der Krankheit stammt von mir. Jesus Christus jedoch verglich diese Wellen mit Geburtswehen (Mt 24,8; Mk 13,8). Dieses Beispiel ist positiver: Eine Frau, die schwanger ist, bekommt kurz oder länger vor der Geburt ihre Wehen. Die Wehen nehmen an Intensität und Schmerzhaftigkeit zu. Je näher die Geburt rückt, umso schlimmer scheint es der Frau selber zu gehen. Doch nach der Geburt sind alle Schmerzen vergessen und die Freude über das Baby überwiegt irgendwann die erlittenen Schmerzen. Bevor also Jesus Christus wiederkommt, wird diese Welt von schmerzhaften Wehen gekennzeichnet sein, doch letztendlich wird die Freude überwiegen, wenn Jesus Christus gerecht und gut herrschen wird, so dass die Schäden auf dieser Erde und an den Menschen wieder geheilt werden. Dann wird es der übrig gebliebenen Menschheit, die diese Wehen überlebt hat, so gut wie nie zuvor gehen.

Lk 21,25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, 26 da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. 27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. 28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

Lasst uns die Hoffnung festhalten. Irgendwann ist der böse Höhepunkt überschritten und die Besserung wird eintreten. Bis dahin brauchen wir viel Geduld.

Nachtrag: Manche werden sicherlich behaupten, dass dies eine False Flag Operation war, um weitere Kriege gegen den Islam führen zu können. Das könnte durchaus stimmen! Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass dabei über 120 Menschen sterben mussten. Egal ob die Muslime oder die Geheimdienst dafür verantwortlich sind – die Tat war böse und teuflisch!

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Ein Gedanke zu „Hoffnung im Angesicht des Bösen auf dieser Welt“

  1. Vielen Dank für deine tröstlichen Worte, lieber Tommy!

    Ich wünsche dir fröhliche Weihnachten (=im Sinne vom Gedenken an die Geburt unseres Erlösers).

    Es grüßt dich herzlich
    Rosmarie

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