Ist Homosexualität wirklich so wichtig?

Blumen am Wegrand 3
Blumen am Wegrand 3

Ich will hier keine Bibelarbeit machen, was die Bibel zu Homosexualität sagt, dass muss jeder, der vielleicht davon betroffen ist, selber in diesem Buch nachlesen. Ich will auch hier keine Homosexuellen beleidigen oder etwas ähnliches. Aber was mich tierisch aufregt, sind diese ständigen Homo-Debatten. Diese Debatte reißt die Kirche entzwei. Diejenigen, die für das erlaubte Ausleben der Homosexualität sind, suchen krampfhaft Argumente aus der Bibel herauszulesen, die dort nicht stehen, und diejenigen, die mit der Bibel dagegen argumentieren, werden immer weniger. Sie geraten auch unter den gutmenschlichen Toleranzdruck, ja nicht ihre Meinung zu sagen.

Ich frage mich: Haben wir keine andere Probleme? Homosexuelle Menschen machen nur einen ganz kleinen Bruchteil der Gesellschaft aus. Krebskranke, psychisch Kranke und Behinderte haben einen viel größeren Anteil in unserer Gesellschaft. Hier wird nicht so lauthals diskutiert, wie man diesen Menschen das Leben einfacher machen könnte. Migranten und politisch Verfolgte kommen zu Hauf in unser Land, aber sie leben in Subkulturen neben den Deutschen her. Diese Probleme werden zwar diskutiert, aber es geschieht keine Änderung oder Verbesserung der Lage. Diese Gruppen sollte die Kirche aufsuchen. Das wäre wichtig.
Stattdessen wird die Homo-Debatte bis zu Erbrechen geführt. Ist denn eine sexuelle Neigung so wichtig? In der heutigen Zeit wird der Sex vergottet. Die TV-Sender, das Internet und die anderen Medien bombardieren uns mit nackten und halbnackten Körpern von Frauen und Männern. Der unsägliche Feminismus hat nicht verhindert, dass aus Frauen keine Waren wurden. Im Gegenteil: Viele Frauen fühlen sich heute als Ware, ja sie machen sich selber zur Ware für Männerblicke. Die Ware Frau wird benutzt, um Produkte zu verkaufen. Dagegen gibt es keinen Aufschrei.

Wie viele Rentner in unserem Land können nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, weil die Rente nicht ausreicht, um am sozialen Leben teilzunehmen? Viele Rentner leben am Rand des Existenzminimums, so dass sie jeden Euro zweimal umdrehen müssen und sich nur das Aller-Nötigste leisten können. Gibt es hier Debatten? Nein! Es wird einfach so hingenommen. Gibt es eine Debatte über die Versklavung von Zeitarbeitern, die von den großen Zeitarbeitsfirmen ausgebeutet werden und Arbeiter dritter Klasse sind? Nein! Fehlanzeige! Das interessiert die große Elite auch nicht. Genauso wenig die soziale Ausgrenzung der Hartz 4 Empfänger, die mit einem Brandmal herumlaufen müssen.
Diese Themen werden nur zu gespürten fünf Prozent angesprochen, während die Homo-Debatte in aller Munde ist und 95 Prozent der Debatten über Recht und Gerechtigkeit ausmachen.

Ich glaube, dass viele Homosexuelle auch nicht ständig darauf aus sind, solche Debatten anzufangen. Diejenigen, die diese Debatten ständig anstoßen, sind nicht die Schwulen und Lesben von nebenan, sondern diejenigen, die an des Schalthebeln der Macht sitzen. Dahinter steckt eine Agenda. Was auch immer sie erreichen wollen; ich weiß es nicht. Allerdings sind sie nicht darauf aus, Recht und Ordnung durchzusetzen. Ich glaube, diese Leute wollen die Menschheit kaputt machen. Bewusst oder unbewusst. Die Kirche soll dazu mit instrumentalisiert werden – koste es, was es wolle. Und wehe, die Kirche besinnt sich auf Jesus Christus und die Bibel! Das ist in deren Augen nicht mehr zeitgemäß und passt nicht in die schöne neue Welt, in der Gott nicht mehr erwünscht ist. Doch Gott wird das letzte Wort sprechen! Wir sind wie Würmer, die an einem regnerischen Tag einen Fußgänger verspotten, während dieser nur einen Tritt machen müsste, um uns zu töten. Gott könnte uns mit einem Wort vernichten. Und wir? Wer sind wir denn? Nichts!

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