Klimawandel, Klimagipfel, Klimaretter – Wem glaubst Du?

723837_web_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de
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Neulich endete der Klimagipfel in Paris, bei dem sich Weltelite, Politiker und Spezialisten für das Wetter austauschten und neue Ziele beschlossen. Das Ereignis wurde als Erfolg im Kampf gegen einen prognostizierten Klimawandel gewertet, bei dem davon ausgegangen wird, dass es durch den hohen CO2 Ausstoß, der durch Fahrzeuge und bei der Energieerzeugung entsteht, zu einer Klimakatastrophe epischen Ausmaßes kommen würde. Auch die Kirche, jedenfalls die Elite der großen Volkskirchen, stimmt in die Angstmache mit ein und unterstützt die Politik in dieser Sache. Die Arbeit, die z. B. von Al Gore vor einigen Jahren aktiv vorangetrieben wurde, als er durch seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ als warnender Klimaprophet auftrat, nimmt endlich an Geschwindigkeit auf und erreicht die ganze Welt. Vor Jahren hatte Al Gore, ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat in den USA, behauptet, dass die Polarregionen abschmelzen würden und damit der Wasserstand der Meere steigen würde. Al Gore hatte u. a. behauptet, dass bis zum Jahre 2013 die Arktis total abgeschmolzen wäre. Wie sich jedoch nachweislich gezeigt hat, nahm das Eis in den arktischen Regionen nicht ab, sondern nahm sogar noch zu. Heute warnen viele andere Experten, auch namhafte Wissenschaftler, davor, den Weltuntergangsprognosen der „Klimaretter“ zu großen Glauben zu schenken. Es gibt also auch seriöse Wissenschaftler, die das Gegenteil behaupten und vor einer Panikmache warnen.

Mit Energie, Energieeinsparung, Energiesteuern und alternativen Energiegewinnungen, wie z. B. Solarenergie und Windkraft, wird heute viel Geld verdient. Ein Bekannter von mir ist damals auf diesen Zug mit aufgesprungen und hat durch staatliche Subventionen eine Menge Geld gemacht. Dieses Beispiel zeigte mir, dass man durch Energie und deren Kosten ein kleines Vermögen machen kann. Viele Leute verdienen an dem neuen Markt; jedoch werden vom Verbraucher darum auch höhere Kosten eingefordert. Die Energiepreise sind gestiegen. Die Rettung des Klimas hat sich zu einem Milliardenmarkt entwickelt.

Heute ist es normal, dass man der Bibel, Gottes Wort an uns Menschen, keinen Glauben mehr schenkt. Man glaubt nicht an einen Schöpfer, der die Welt in sechs Tagen geschaffen haben soll. Heute glaubt man, dass sich das Universum von selber geschaffen habe, ohne Plan und ohne Ziel. Die meisten Menschen glauben an die Evolutionstheorie, die mehr Lücken aufweist als der biblische Schöpfungsbericht.

Man glaubt nicht mehr an die Katastrophe des Sündenfalls, der für unsere Situation und die Situation der Umwelt, wie wir sie heute vorfinden, verantwortlich war. Man glaubt nicht mehr, dass jeder Mensch mit der Erbsünde, d. h. mit der Neigung zum Bösen, geboren wird. Stattdessen behauptet man, dass jeder Mensch einen guten Kern habe, der nur durch die schlechte Umwelt nicht zur Entfaltung kommen könne.

Man glaubt nicht mehr an eine weltweite Sintflut, bei der acht Menschen und viele Tiere in einer Arche gerettet wurden, die danach eine neue, veränderte (unsere) Welt mit einem anderen Klima vorfanden. Stattdessen erklärt man, dass die Erde Millionen, wenn nicht gar Milliarden Jahre alt sein solle, damit man sich die vielen Fossilien und das Erdöl erklären kann.

Man glaubt nicht, dass Gott zornig über Sünde ist, und lehnt somit den Erlöser Jesus Christus ab und tut seinen stellvertretenden Tod, der zutiefst notwendig war, als unglückliches Schicksal eines wohlmeinenden Lehrers, der gewiss nicht Gott war, ab.

Damit geht einher, dass man nicht mehr an seine Wiederkunft, die er mehrfach angekündigt hat, glaubt und damit meint, selber die Welt retten zu müssen. Jesus Christus, der Retter und rechtmäßige Herrscher der Welt, ist der Einzige, der die Macht über Leben und Tod, über Glück und Unglück des Einzelnen und über das Schicksal der ganzen Welt hat. Er weiß, wie wir Geschöpfe und die Natur funktionieren, und nur unter seiner Anleitung wird das Leben gelingen – was jedoch erst nach seiner Wiederkunft sein wird, wenn er sichtbar von Jerusalem aus über die ganze Welt herrschen wird.

Erst dann werden alle Probleme unseres Lebens und unserer Umwelt gelöst werden können. Doch der Mensch ist so vermessen, dass er selber in die Natur eingreifen will und meint, er könne es besser als Gott. Selbst die Kirche will nicht mehr auf Jesus Christus warten, sondern will jetzt schon das Himmelreich auf Erden ohne Jesus Christus schaffen, was gewaltig „in die Hose gehen“ wird. Gipfeln wird das in der totalen Diktatur, der Herrschaft des Teufels auf Erden durch den Antichristen und unter dem Beifall einer von Gott abgefallenen Kirche. Doch vorher will die Menschheit den geglaubten Klimawandel beeinflussen, wobei gar nicht sicher ist, dass überhaupt ein Klimawandel stattfindet. Das ist lediglich eine Annahme ohne jeden Beweis.

Wenn man sich einmal die Mühe machen würde und das verstaubte Buch von der Geschichte Gottes mit der Menschheit, die alte Bibel, aus dem Bücherregal holte, dann würde man erkennen, dass Gott das Thema eines möglichen Klimawandels schon angesprochen hat, bevor wir uns überhaupt Gedanken darüber gemacht haben, weil er weiß, dass wir Menschen durchaus Angst vor Katastrophen haben – denn wir alle sind Nachkommen Noahs, der durch die größte Wetterkatastrophe, die je stattfand, mit seinem Schiff hindurchging. Die ganze Geschichte ist nachlesen im 1. Buch Mose, Kapitel 5 bis 9.

Dort ist zu lesen, dass die Menschheit so böse war, dass sie sogar mit Engelmächten Kinder zeugten. Diese Welt war zutiefst okkult und genetisch verdorben; dazu war sie noch so böse, dass Gott beschloss, die Menschheit durch eine Naturkatastrophe, einer Sintflut, die die ganze Erde bedecken sollte, zu vernichten. Nur Noah, seine Frau und seine Söhne mit ihren Frauen sollten mit einigen Tieren in einem großen Schiff, das Noah auf Anweisung von Gott hin bauen sollte, gerettet werden. So geschah es auch. Es kam eine gewaltige Unwetterkatastrophe über die Welt, alle Lebewesen starben, auch die Tiere, nur Noah und seine Familie mit den ausgewählten Tieren wurden gerettet. Als sich die Wasser, die die Erde überflutet hatten, senkten nach der großen Klimakatastrophe, gab Gott ein Versprechen an Noah und seine Nachkommen, also auch uns:

1Mo 8, 20 Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. 21 Und der Herr roch den lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe. 22 Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht!

Und weiter sagte Er:

1Mo 9,8 Und Gott redete zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm und sprach: 9 Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit eurem Samen, der nach euch kommt, 10 auch mit allen lebendigen Wesen bei euch, mit Vögeln, Vieh und allen Tieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gegangen sind, was für Tiere es seien auf der Erde. 11 Und ich will meinen Bund mit euch aufrichten, daß künftig nie mehr alles Fleisch von dem Wasser der Sintflut ausgerottet wird, und daß auch keine Sintflut mehr kommen soll, um die Erde zu verderben. 12 Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich festsetze auf ewige Geschlechter hin zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: 13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. 14 Wenn es nun geschieht, daß ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, 15 dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, daß künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt. 16 Darum soll der Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist! 17 Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf der Erde ist.

„Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter“, sagte Gott. Das bedeutet für uns, dass das Wetter, wie wir es bis jetzt kennen, so bleiben wird. Es wird Sommer und Winter, Saat und Ernte geben. Natürlich kündigte uns Jesus Christus auch Naturkatastrophen an. Gerade für die Endzeit, die Zeit, die dem 2. Kommen von Jesus Christus vorausgeht, hat er viele Naturkatastrophen angekündigt, die auch bis zum heutigen Tag immer wieder auftreten. Das heißt aber nicht, dass die ganze Welt durch eine gewaltige Klimakatastrophe zerstört wird, sondern nur, dass auf lokaler (!) Ebene Erdbeben (Mt 24,7) und Zunamis (Lk 21,25) stattfinden können. Zudem gab es immer schon Dürreperioden, Regenzeiten und kältere Zeiten; das ändert jedoch nichts daran, dass wir weiterhin säen und ernten können in der Regel. Es werden noch kosmische Katastrophen vor der Wiederkunft Jesu stattfinden, die jedoch auch nicht das „Aus“ für diesen Planeten bedeuten (Lk 21,25); und auf diese haben wir sowieso überhaupt keinen Einfluss, ebenso wenig wie auf das Gesamtwetter, das wir ständig zu beeinflussen suchen.

Wir sehen also, dass Gott uns den Gedanken auf eine mögliche Klimakatastrophe schon beantwortet hat. Es wird keine kommen; jedenfalls nicht so, dass wir nicht mehr säen und ernten können. Es wird auch in Zukunft immer noch Sommer und Winter, Hitze und Frost geben. Welch einen gnädigen Gott haben wir doch! Lassen wir uns nicht verrückt machen, lassen wir uns keine Angst machen. Die Angst vor einem Klimawandel und einer gewaltigen Klimakatastrophe ist unbegründet. Gott hat alles in seiner Hand. Vertrauen wir auf Gottes Wort, statt auf Klima-Propheten und Panikmacher.

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Ein Gedanke zu „Klimawandel, Klimagipfel, Klimaretter – Wem glaubst Du?“

  1. ich finde es allerdings falsch wie mit der Erde umgegangen wird! !das sollte mit der gleichen Achtung geschen mit der wir auf uns und unsere Gesundheit achten.

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