Seien wir uns doch ehrlich!

432335_original_R_B_by_Dieter Schütz_pixelio.de (Medium)
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Ich bin ein radikaler bibeltreuer Fundamentalist, der zwischen den Geschlechtern und verschiedenen Rassen unterscheidet. Ich glaube, dass die Erde in 6 Tagen gemacht wurde, nicht in Millionen von Jahren. Ich glaube, dass wir von Gott und nicht vom Affen abstammen, auch wenn das manche Zeitgenossen anders sehen.

Ich glaube, dass die Schöpfungsordnung vorsieht, dass Mann und Frau, die eventuell Kinder bekommen, eine vor Gott vollwertige Familie bilden, alles andere nicht! Jede Form der Sexualität, die nicht zwischen einem verheirateten Mann mit einer mit ihm verheirateten Frau stattfindet, ist nicht von Gott so geplant! Ich glaube, dass ein Kind Vater und Mutter braucht. Ich glaube weiterhin, dass Mann und Frau verschieden sind, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistlich. Beide sind vor dem Schöpfer gleich viel wert, aber sie haben unterschiedliche Aufgaben von ihm bekommen. Ich glaube, dass eine Frau kein priesterliches Lehramt haben sollte, weil sie von Gott andere Aufgaben bekommen hat. Ich glaube dagegen, dass der Mann in einer Familie und der christlichen Gemeinde die Verantwortung und Führung haben sollte, weil er von Gott dazu beauftragt wurde. Frauen, die ihre Männer dominieren, handeln nicht gemäß der göttlichen Schöpfungsordnung, ebenso wie Pfarrerinnen, Theologinnen und Bischöfinnen.

Ich glaube, dass die Schule zuerst Wissen vermitteln sollte und keine Ideologie; sie sollte die Kinder so erziehen, dass sie selber mündige Entscheidungen treffen können, egal welche, so lange sie keinem anderen schaden. Wenn ein groß gewordenes Kind eigene Entscheidungen trifft, dann sind diese von der Gesellschaft zu akzeptieren. Für die guten soll es gelobt und für die schlechten bestraft werden. Dabei hat es sich an die göttlichen Gebote stärker zu halten, als an menschliche Vorschriften, die eventuell dagegen stehen könnten. Ich glaube, dass ein krimineller Täter schuldig ist, egal welche Kindheit er hatte. Jeder Mensch hat trotz seiner negativen Erfahrungen immer noch die Wahl zwischen gut und böse. Es sollte niemand einen Bonus dafür bekommen, wenn er eine schwierige Kindheit hatte. Das trifft aber nicht auf offenkundig Verrückte zu, die nicht mehr zwischen Real und Nicht-Real unterscheiden können.

Ich glaube, dass es einem Mensch möglich sein sollte, von der Frucht seiner Arbeit zu leben, und ich bin dafür, dass die Betriebe sogar solch gerechte Löhne zahlen müssten, damit sich der Arbeitnehmer das Lebensnotwendige und darüber hinaus ein eigenes Haus und Grundstück leisten und eine Familie ernähren kann. Ich glaube, dass das heutige Lohndumping vom Teufel ist, und dass die Menschen, die dafür verantwortlich sind, einmal vor Gott Rechenschaft ablegen werden.

Ich glaube auch, dass es zwischen den verschiedenen Menschenrassen, die unterschiedliche Merkmale haben, gute und schlechte Unterschiede gibt und dass jede Rasse zum größten Teil in ihrem eigenen Land leben sollte, wobei jede Menschenrasse die gleichen Rechte und Pflichten auf der Welt haben sollte. Ich glaube, dass derzeitige Völkervermischung jedem einzelnen, der darin involviert ist, schadet!

Ich glaube, dass Staaten dazu da sind, für Recht und Ordnung zu sorgen. Ich glaube, dass ein Staatsführer für und nicht gegen das Volk (wie es heute der Fall ist) regieren sollte. Dabei sollte er stets das Recht des Armen, des Schwachen und des Waisen und der Witwe im Auge haben. Ebenso das Recht der Alten und der Kinder. Das Volk ist nicht nur dazu da, dem Herrscher zu dienen, sondern auch der Herrscher ist dazu eingesetzt, den Menschen zu dienen, aber auch um Recht und Ordnung durchzusetzen. Ich glaube, dass weder die rechte noch linke Seite der heutigen Politik, noch Globalisierung das Paradies auf Erden schaffen werden, sondern allein der rechtmäßige Herrscher der Erde:

Jesus Christus, der wieder auf die Erde zurückkehren wird, um in Israel sein Reich aufzurichten.

Dieser ist der einzige Weg zum Vater. Kein Allah, kein Buddha, kein Manitu und kein anderer Götze kann etwas zur Rettung des Menschen betragen, als allein der Glauben an das vollbrachte Werk am Kreuz von Golgatha, wo Jesus Christus für jeden starb, der seine Vergebung in Anspruch nehmen will. Wer diese Vergebung nicht will, wird in der ewigen Verdammnis landen. In der Hölle wird er sich wünschen, niemals geboren worden zu sein. Doch das wird nichts mehr an seiner ewigen Qual ändern. Ich glaube an einen liebenden, aber auch an einen heiligen Gott, der Sünde bestraft und ganze Völker im Zorn dahin gibt, wenn sie ihm nicht gehorchen.

Darum glaube ich auch, dass das zum größten Teil von den heutigen Volkskirchen gepredigte Evangelium nicht das Evangelium von Jesus Christus ist, sondern ein „anderes“ Evangelium ist, dass nicht erretten kann.

Aus diesen Gründen bin ich ein radikaler, bibeltreuer Fundamentalist – und ich bin es gerne!

Darum habe ich auch die Pflicht, gemäß den Geboten Gottes zu leben, anderen Gutes zu tun, meine Mitmenschen (egal ob Mann, Frau, Rasse oder sexueller Orientierung) zu lieben, auch wenn sie Sünder sind, und das Böse zu meiden. Das verhindert jedoch nicht, dass ich die Wahrheit weitergeben soll und eindringlich vor falschen Wegen warnen soll – was ich hiermit auch getan habe.

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