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Nach der Katastrophe kommt neues Leben!

Bald ist es geschafft! Je stärker das Böse ausreift, umso näher kommt auch die Erlösung!


Mir kommt es so vor, als wäre die Gewaltbereitschaft in Deutschland auf einem neuen Höhepunkt angelangt. Nicht nur stehlende, mordende Menschen versetzen Deutschland in Angst und Schrecken, sondern auch der Ton in sozialen Internetmedien wird verstärkt rauer. Von Seiten der Machtelite und ihren Medien wird gegen Andersdenkende aus allen Rohren gefeuert, und die machtlosen Rebellen, die gegen das ungerechte System ankämpfen, reagieren ihrerseits auch mit Aggression und Hass. Hatespeech kommt von beiden Seiten.

Aber in letzter Zeit bemühe ich mich, mich nicht mehr dazu hinreißen zu lassen, einen spitzen oder harten Kommentar unter ein Video oder einen Artikel zu schreiben. Immer öfter halte ich inne und bemühe mich, meine Emotionen abkühlen zu lassen. Denn es bringt nichts. Ich habe nichts mehr zu sagen, wer hört mir schon zu?

Wenn ich dagegen eine Fahrradtour mache, in der Natur bin, die Sonne und den Wind genieße, dann weiß ich, warum ich lebe. Denn diese Augenblicke geben mir einen kleinen Vorgeschmack auf die Ewigkeit. Wenn diese dem Tod unterworfene Schöpfung noch so schön ist, wie schön wird dann erst die Neue Schöpfung sein?!

Neulich sah ich ein interessantes Video, in dem es um den Naturpark des bayrischen Waldes ging, das ich unten verlinke. In dem Video wird gezeigt, wie ein sich selbst überlassener Wald, der eigentlich schon fast dem Tode geweiht war, plötzlich wieder zu neuem Leben, zu besserem neuen Leben kommt. Als man es aufgab, den Wald mit menschlichen Mitteln zu kultivieren, kam zuerst eine katastrophale Borkenkäferplage, die unzähligen Bäumen den Tod brachte. Doch diese toten Bäume zogen alle Arten von Insekten an, die wiederum seltene Vögel anzogen und diese dann neue Pflanzen usw. Heute ist der neue Wald nicht mehr mit dem alten vergleichbar, aber er hat heute eine größere Artenvielfalt als früher und ist gegen schlechte Wetterverhältnisse widerstandsfähiger. Wenn man noch einige Jahre wartet, dann wird man einen wundervollen Urwald erhalten.

Erkennt man die phantastischen Gesetzmäßigkeiten und die unglaubliche Vielfalt der Natur mit ihrer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt und mit welch einer überragenden Intelligenz das alles geschaffen wurde, und beobachtet man, wie die Natur selbst ausweglose Situationen löst, dann können wir den Niedergang unserer Kultur leichter ertragen. Wir Christen wissen, dass das nicht das Ende sein wird. Ja, wir dürfen uns darauf freuen, das genau der gleiche Gott, der ein solch wunderbare, neu erstehende Natur geschaffen hat, auch uns als Menschheit nicht dem Tod überlassen wird, so wie Jesus Christus nach der Kreuzigung auferstanden ist. Man sieht zwar heute, wie die Niedertracht, die Bosheit, die Schlechtigkeit des Menschen immer stärker zunehmen, aber so wie bei der katastrophalen Borkenkäferplage im bayrischen Wald wird aus dieser Katastrophe neues Leben entstehen; diese Wehen, der die ganze Welt unterworfen ist, führen letztendlich zur Wiederkunft des Herrn Jesus Christus, des Schöpfers selber. Auch wenn es in naher Zukunft noch dunkler werden sollte, was ich stark annehme, dann dürfen wir doch hoffen, dass der Herr uns bald zu sich holen wird. Und diejenigen, die im Zeitalter nach der Gemeinde zum Glauben kommen werden, dürfen sich mit uns auf ein tausendjähriges Friedensreich mit dem Übergang zu einer neuen Schöpfung freuen.

Wer angesichts der wunderbaren Schöpfung nicht an einen Schöpfer glaubt, wer in diesem Zeitalter anderen Menschen seelisch und körperlich schadet, wer seine Gaben und seine Macht missbraucht, um das Reich Satans hier auf diese Welt zu bringen, der wird in der neuen Schöpfung nicht mehr präsent sein. Er wird auf der Müllhalde des menschlichen Abschaums, der Hölle, auf ewig brennen. Dabei ist es egal, ob er mit einem politisch-korrekten, gutmenschlichem, Gender-Spruch oder einem „Allahu-Akbar“ in die Hölle fährt; wer keine Vergebung seiner Schuld durch Jesus Christus hat und nicht Buße getan hat, wir ausgeschlossen – auf immer und ewig. Noch ist Umkehr möglich! Wer noch nicht umgekehrt ist, der sollte es heute noch tun.

Lk 21,25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, 26 da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. 27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.

28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.


Und hier der interessante Naturfilm in drei Teilen:

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