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Die Torahlehrer von YouTube

Man kann ganze Bücherschränke zuhause haben und die Bücher auch gelesen haben. Man kann die Bibel aus dem Effeff kennen, dazu noch die hebräischen und griechischen Wörter im Grundtext. Man kann sich als großer Lehrer feiern lassen und gönnerhaft auftreten, indem man anderen seine Weisheiten weitergibt, aber man kann sich nicht davor schützen, sich schwerwiegend zu irren. Das geschieht zur Zeit auf YouTube. Wie ich im Artikel zur Hebrew Roots Bewegung und zur Gnade schon ausgeführt habe, bringen sog. „Torahlehrer“, die hohe Klickzahlen und viele Abonnenten haben, ihre Zuschauer unter das Gesetz vom Sinai, nicht wenige folgen ihnen auf diesem Weg.

Die Frage nach dem Gesetz stellte sich schon den ersten Christen. Sollten Christen, vor allem aus den Nationen, unter das Gesetz vom Sinai gestellt werden? Definitiv nicht, denn der Heidenapostel Paulus und das erste Apostelkonzil lehnten das vehement ab. Wer´s nicht glaubt, der sollte einfach mal den Galaterbrief lesen! Dieser, der erste Brief von Paulus, ist eine sehr scharfe Auseinandersetzung mit den Gesetzeslehrern, die sich eingeschlichen hatten:

Gal 5,12 O dass sie auch abgeschnitten würden, die euch verwirren!

Gal 6,13 Denn nicht einmal sie selbst, die sich beschneiden lassen, halten das Gesetz, sondern sie verlangen, dass ihr euch beschneiden lasst, damit sie sich eures Fleisches rühmen können.

Paulus war wütend, als Juden versuchten, die ersten Christen unter den Sinai-Bund zu bringen.

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Jesus Christus sagte, dass nicht ein Strichlein oder Tüpfelchen vom Gesetz wegfallen würde, bis Himmel und Erde vergangen sind. Die heutigen Gesetzeslehrer werden mir bei diesem Zitat eifrig zustimmen, als Jesus Christus sagte:

Mt 5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel.

Ja, sind wir dann nicht doch unter dem Gesetz? Die Torahlehrer werden jetzt eifrig nicken, doch ich habe nicht den ganzen Text zitiert, es fehlt noch ein Vers:

Mt 5,20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Reich der Himmel eingehen!

Das Gesetz ist wichtig! Jesus Christus kam, um das Gesetz zu erfüllen. Nebenbei gesagt, ist Jesus Christus der einzige, der das Gesetz erfüllen konnte. Wer´s nicht glaubt, den lade ich ein, nur eine Woche lang zu versuchen, die zehn Gebote zu halten.

Frustrierend ist aber Vers 20! Wenn die eigene Gerechtigkeit nicht größer als die der Pharisäer ist, dann wird man nicht in das Reich der Himmel eingehen. Wir wissen, dass die Pharisäer eifrig versuchten, nach dem Gesetz zu leben. Es war ihr ganzes Lebensmotto. Wir verurteilen heute die Pharisäer, aber manchmal zu Unrecht. Die Pharisäer strengten sich an! Sie wollten unbedingt vor Gott gerechtfertigt werden! Sie gaben sich sehr viel Mühe und erfanden noch zusätzliche schwere Gebote, um Gott zu gefallen. Und doch scheiterten sie! Sie brachten Gott selbst ans Kreuz!

Wenn ich mich heute mit einem damaligen Pharisäer vergleichen würde, dann würde ich wahrscheinlich viel schlechter als er abschneiden. Meine eigene Gerechtigkeit ist wertlos, noch viel wertloser als die der Pharisäer. Doch ich habe eine Gerechtigkeit, die von Gott kommt!

Röm 10,4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.

Weil ich mich mit Christus bei meiner Bekehrung durch den Glauben identifiziert habe, schreibt mir Gott die Gerechtigkeit des Herrn Jesus Christus, die er am Kreuz erworben hat, zu! Sogar ich mieser Typ bin vor Gott gerechter als ein Pharisäer, der sich mehr Mühe gab und mehr anstrengte! Ich hab´s ja versucht, aber bin gescheitert, das Gesetz hat mich nicht besser gemacht:

Röm 3,21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; 23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, 24 sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Gal 3,11 Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«.

Nicht meine Gerechtigkeit! Die Gerechtigkeit die vor Gott gilt, ist immer die Gerechtigkeit seines Sohnes!

Martin Luther hat das erkannt.

Martin Luther:

Was mein Glaube sein soll

Mir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit

unmöglich gewesen, den Forderungen Gottes zu genügen.

 

Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi willen

dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe, so ist’s aus mit mir.

Ich muss verzweifeln. Aber das lass ich bleiben.

 

Wie Judas an den Baum mich hängen, das tu ich nicht.

Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi wie die Sünderin.

Ob ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest.

 

Dann spricht er zum Vater: Dieses Anhängsel muss auch durch.

Es hat zwar nichts gehalten und alle deine Gebote übertreten.

Vater, aber er hängt sich an mich. Was will’s! Ich starb für ihn.

Lass ihn durchschlupfen.

Das soll mein Glaube sein.

Luther wusste um seine Mängel, genau wie wir heute auch. Aber er machte nicht den Fehler, nachdem er sich bekehrt hatte, wieder aus eigener Kraft zu versuchen, gerecht zu werden, sondern er hielt sich allein an Jesus Christus.

Die Gesetzeslehrer gehen heute folgendermaßen vor:

Sie sagen sinngemäß: „Es ist ja schön und recht, dass du dich bekehrt hast und dass die Freude groß war, aber jetzt kommt wieder der Ernst des Lebens. Gott hat dir zwar alle deine Sünden vergeben, aber jetzt musst du auch so leben, wie es Gott gefällt, denn sonst könnte Gott seine Gnade möglicherweise wieder rückgängig machen. Daher: Halte von jetzt an das Gesetz vom Sinai, streng dich an, gib´dir Mühe, sonst könnte…, was, du hältst den Sabbat nicht?!“

Diese Forderung steht nicht in der Bibel, sie ist erfunden, denn die Bibel sagt uns, dass wir der Lehre der Apostel verpflichtet sind und nicht dem Bund vom Sinai. Aber so geht das, wenn wir nach der Bekehrung wieder zum Gesetz vom Sinai zurückkehren, weil uns die Gesetzeslehrer wieder dorthin bringen wollen. Statt sich an der Liebe des Vaters und am Vater selber zu erfreuen, bangt man wieder um seine Errettung. Man wendet sich wieder starren Regeln zu, statt die Beziehung zum Vater selber zu pflegen!

Wir sollten aber auch beachten, dass diese Lehrer sich auch nur die Rosinen aus dem Gesetz herauspicken. Was ist mit folgenden Aussagen, die ich etwas polemisch kommentiere:

3Mo 19,19 Meine Satzungen sollt ihr halten. Bei deinem Vieh sollst du nicht zweierlei Arten sich paaren lassen und dein Feld nicht mit zweierlei Samen besäen, und es soll kein Gewand auf deinen Leib kommen, das aus zweierlei Garn gewoben ist.

Ach, du trägst einen Pullover der aus gemischten Stoffen besteht?! So geht das aber nicht! 3Mo 19,19 befiehlt dir etwas anderes! Du hast neben den Rosen Tulpen im Beet!? Schäm dich!

Was, dein Dach hat kein Geländer? Laut 5Mo 22,8 sollte das nicht so sein!

5Mo 22,8 Wenn du ein neues Haus baust, so mache ein Geländer um dein Dach herum, damit du nicht Blutschuld auf dein Haus lädst, falls jemand von ihm herunterfällt.

Auch das gehört zum Gesetz! Wie viele Kinder würden heute sterben müssen, wenn 5Mo 21,18 noch gelten würde (von den 68ern wäre so gut wie keiner mehr übrig):

5Mo 21,18 Wenn jemand einen widerspenstigen und störrischen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und ihnen auch nicht folgen will, wenn sie ihn züchtigen, 19 so sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und zu den Ältesten seiner Stadt führen und zu dem Tor jenes Ortes, 20 und sie sollen zu den Ältesten seiner Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist störrisch und widerspenstig und gehorcht unserer Stimme nicht; er ist ein Schlemmer und ein Säufer! 21 Dann sollen ihn alle Leute seiner Stadt steinigen, damit er stirbt. So sollst du das Böse aus deiner Mitte ausrotten, dass ganz Israel es hört und sich fürchtet.

Leute, wenn ihr das Gesetz halten wollte, dann müsst ihr hier auch die Todesstrafe vollziehen wie auch bei anderen Vergehen! Denn diese gehört auch zum Gesetz. Ihr könnt euch doch nicht nur das nach Belieben herauspicken, was euch gefällt, und den Rest nicht beachten!

Gal 5,3 Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.

Entweder alles oder nichts!

Aber stattdessen pickt ihr euch nur den Sabbat und die Speisegebote raus und das, was euch passt!

1Tim 1,5 das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. 6 Davon sind einige abgeirrt und haben sich unnützem Geschwätz zugewandt; 7 sie wollen Lehrer des Gesetzes sein und verstehen doch nicht, was sie verkünden und als gewiss hinstellen. 8 Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn man es gesetzmäßig anwendet 9 und berücksichtigt, dass einem Gerechten kein Gesetz auferlegt ist, sondern Gesetzlosen und Widerspenstigen, Gottlosen und Sündern, Unheiligen und Gemeinen, solchen, die Vater und Mutter misshandeln, Menschen töten, 10 Unzüchtigen, Knabenschändern, Menschenräubern, Lügnern, Meineidigen und was sonst der gesunden Lehre widerspricht, 11 nach dem Evangelium der Herrlichkeit des glückseligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.

Das Gesetz ist dazu da, mir meine Sünde zu zeigen. Das Gesetz, richtig angewendet, führt dazu, dass ich meine Ungerechtigkeit erkenne und feststelle, dass Gott mich eines Tages richten muss.

Röm 3,19 Wir wissen aber, dass das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, 20 weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Jetzt werde ich zwar aus Furcht versuchen, dass Gesetz zu halten, aber ich werde erschrocken feststellen, dass ich es nicht kann. Dieser Prozess dauert meistens länger. Irgendwann werde ich frustriert nach einen anderen Ausweg suchen, und dieser Ausweg ist Golgatha – und nur Golgatha! Durch Golgatha werde ich gerecht, weil ich das Gesetz nicht halten kann. Und jetzt versuche ich nicht schon wieder, aus eigener Kraft gerecht zu bleiben, sondern ich halte mich weiterhin an Christus, denn:

Röm 10,4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.

Wir sind dann von jetzt an in einer Beziehung, die von Liebe geprägt sein soll, nicht vom Halten an plumpe Vorschriften.

Stellen wir uns das Gesetz im Gegensatz zur Liebe, zu einer Beziehung vor:

Ein Mann hatte das Glück eine nette Frau zu heiraten. Am Tag nach der Hochzeit wacht er auf und liest einen Ratgeber für Ehe. Er liest, dass manche Männer ihre Frauen regelmäßig in den Arm nehmen. Also beschließt er, jeden morgen seine Frau in den Arm zu nehmen, auch wenn er keine Lust dazu hat. Dann liest er darin, dass ein Ehemann seiner Frau immer zuhören soll. Also tut er immer so, als würde er ihr aufmerksam zuhören, während er mit den Gedanken abschweift. Er eignet sich immer mehr Gewohnheit an, die ihm letztendlich eine Last sind, aber er meint, ein guter Ehemann zu sein, bis er feststellt, dass seine Frau die Scheidung einreichen will, weil sie sich ungeliebt fühlt.

Leute, so gehen viele Menschen vor! Jesus Christus hat sie erlöst und dann wollen sie weiterhin starre Regeln befolgen. Statt sich der Liebe hinzugeben, werden sie zu Buchhaltern!

Doch unser Verhalten sollte von Liebe geprägt sein:

Gal 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

Bei dieser Liste wird man in der Regel demütig! Wem fehlt es nicht an Liebe?! Die Liebe tut mehr als das Gesetz! Während man unter dem Gesetz, das auch hochmütig anderen gegenüber macht, nur das Notwendigste tut; während man auch auf andere, die nicht so gut sind, herabschaut und nach Schlupflöchern aus dem Gesetz sucht, tut die Liebe noch mehr als nur das Geforderte zu erfüllen:

Mt 5,38 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Auge um Auge und Zahn um Zahn!« 39 Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, so biete ihm auch die andere dar; 40 und dem, der mit dir vor Gericht gehen und dein Hemd nehmen will, dem lass auch den Mantel; 41 und wenn dich jemand nötigt, eine Meile weit zu gehen, so geh mit ihm zwei. 42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will!

Nochmal:

1Tim 1,5 das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.

Herr, schenke uns Liebe! Denn davon mangelt es am meisten!

Vor Jahren hatte ich Kontakt mit den Adventisten. Ein Prediger hatte sich meiner angenommen und mir gesagt, dass ein Christ den Sabbat halten müsse. Also dachte ich: Gut, wenn Gott das so will, dann halte ich den Sabbat! (Man muss dazu wissen, dass man am Sabbat nicht kochen darf und nur eine bestimmte Wegstrecke zurücklegen darf. Außerdem muss man ganz auf Arbeit verzichten, auch auf Schreiben im Internet.) So kaufte ich am Freitag vor Sonnenuntergang ein, dass ich genug Lebensmittel zuhause hatte und dass ich rechtzeitig zum Sabbat zuhause war. (Der Sabbat dauert immer vom Sonnenuntergang am Freitag zum nächsten Sonnenuntergang am Samstag.) Ich wollte den Sabbat richtig halten, so verzichtete ich auf jede Aktivität. Die Folge war, dass sich eine unerträgliche Langeweile und ein verzweifeltes Sehnen zum nächsten Abend breitmachte, damit ich wieder etwas tun konnte und auch den Computer wieder einschalten konnte. Das wurde von Sabbat zu Sabbat schlimmer. Statt dass sich Freude einstellte, wurde der Sabbat mir zu einer unerträglichen Last. Gleichzeitig sah ich auf andere Christen herab, die den Sabbat nicht hielten.

Nichts gegen einen Ruhetag! Aber wenn man den Sabbat so halten will, wie es im Gesetz des Mose steht, dann ist das eine große Herausforderung. Ich bezweifle auch, dass die Torahlehrer selber sich nach allen Sabbatgeboten richten, denn man sieht immer wieder, wie sie am Sabbat Artikel und Videos erstellen.

Der letzte Einwand der Gesetzeslehrer ist immer folgender, dieser kommt immer wie aus der Pistole geschossen. Sie argumentieren dann: „Ja, wenn das so ist, dann kann ja jeder wie wild drauflos sündigen! Wo kommen wir den da hin, wenn jeder nur tut, was er will!?“

Wer so argumentiert, entlarvt sich selber, denn er gibt unterschwellig zu, dass er sich der Sünde hingeben würde, wenn er das Gesetz nicht hätte. Hierbei muss man sich fragen: Willst denn wirklich in der Sünde, im Dreck leben, nachdem du dich bekehrt hast? Wer will das denn ernsthaft? Wer sich wirklich aus dem Dreck bekehrt hat, der wird von nun an Gott gefallen wollen! Wer die Sünde erlebt hat, wird sich fürchten, noch einmal in diesen Sog zu geraten, denn er hat gelernt, dass die Sünde nicht schön ist! Wer so argumentiert, der hat wahrscheinlich noch gar nicht gelernt, wie schlimm und tödlich die Sünde ist. Wer so argumentiert, dem bringt auch das Gesetz nichts!

Wer Gott gemäß leben will, wird sich sowieso nach der Lehre der Apostel im NEUEN BUND richten!!!

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