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Wie ich mit dem zunehmenden Unrecht umgehen will…

Nun, ich habe in etlichen Artikeln zum Thema Deutschland kein Blatt vor den Mund genommen. Wir werden wirklich von einer Regierung beherrscht, die sich selber nicht an bestimmte Rechte und alle Gesetze zu halten scheint, aber genau das von der Bevölkerung fordert. In diesem Land wird nicht mehr mit einem einheitlichen Maß gemessen, sondern mit unterschiedlichen Gewichten. Wie kann es z. B. sein, dass ich als Deutscher eine Strafe zahlen muss, wenn ich keinen gültigen Personalausweis habe, aber ein orientalischer Mensch ohne Pass einwandern und sofort vom Sozialsystem leben darf, in das er noch nie etwas einbezahlt hat? Oder wenn ein Arbeitsloser zuerst seine ganzen Ersparnisse aufbrauchen muss, damit er Hartz4 bekommt, während ein sog. „Flüchtling“ wesentlich mehr Geld bekommt und sein mitgebrachtes Geld behalten darf? Wie kann es sein, dass ein Mörder vor Gericht eine großes Maß an Verständnis für seine schwere Vergangenheit bekommt, während jemand, der wegen dieser vielen, vielen Ungerechtigkeiten in unserem Land auf die Straße geht, wie ein Nazi-Massenmörder beschimpft und behandelt wird? Wir sehen, in diesem Land wird nicht mehr einheitlich bewertet und gemessen. Doch wir als Christen sind nur auf der Durchreise, wir werden nicht ewig hier bleiben…

Doch was sollen wir Christen tun? Nun, wir sollen uns soweit unterordnen, wie die Forderungen des Gesetzgebers nicht mit den Forderungen Gottes kollidieren. Das fordert Gott von uns! D. h. wir zahlen unsere Steuern, wir trennen den Müll, wir halten uns an die Verkehrsregeln und an die Regeln im normalen Leben. Dazu gehört leider auch, dass wir die Rundfunkgebühren zahlen, wenn wir kein TV-Gerät oder Radio haben. Wir gehen fair mit unseren Mitmenschen um, und wir machen unsere Steuererklärung offen und ehrlich.

Der Wandel des Gläubigen als Fremdling in dieser Welt

1Petrus 2,

11 Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge : Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten; 12 und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung. 13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt 14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun. 15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt; 16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes. 17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!

Mir persönlich bereitet dieses Unrecht, von dem ich tagtäglich höre, seelische Schmerzen. Sicherlich wird der Leser dieses Blogs auch unter den Auswirkungen dieser zunehmenden Gesetzlosigkeit leiden. Trotzdem sollten wir besonnen bleiben und uns nicht etwa zu Gewalt oder Unrecht hinreißen lassen, denn dann würden wir so werden, wie das Böse, das wir verachten. Gott wird das Böse sowieso noch richten! – So zumindest will ich es handhaben… Maranatha!

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