Warum uns die AfD auch nicht weiterhelfen wird

Heute ist einmal wieder einer dieser öden Samstage, an denen ich nicht weiß, was ich tun soll. Am morgen sah ich mir einen Vortrag von Compact an, der die Entwicklungen in der AfD beschrieb. Diese Partei wollte einmal eine echte Alternative zu den Mainstreamparteien sein, die alle gleichgeschaltet sind und direkt am Volk vorbei regieren. Jetzt gibt es innerparteiliche Probleme, so dass die Streitigkeiten in der AfD dazu führen, dass ihr Ziel verloren gegangen ist. Meiner Meinung nach wird auch keine Partei wie die AfD die endzeitliche Entwicklung aufhalten können. Die endzeitlichen Entwicklungen sind in der Bibel vorausgesagt. Sie sind nicht aufzuhalten. Der moralische, soziale, gesellschaftliche, politische und menschliche Verfall, der in der Bibel vorausgesagt wurde, ist weiter am Fortschreiten und achtet nicht auf die Reparaturversuche des Menschen, der immer noch meint, ohne Jesus Christus leben zu können.

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Wenn der Mensch meint, ohne Gott leben zu können, dann schneidet er sich ins eigenen Fleisch. Gott ist der Geber und Erhalter allen Lebens. Wer sich von Gott trennt, trennt sich vom Leben. Hier auf dieser Erde vom Segen. In der nächsten Welt vom ewigen Leben. Der von Gott losgelöste Mensch kann zwar gute Ideen und Strategien haben, doch sie werden ihm nichts nützen. Auch eine AfD wird dabei nichts nützen. Denn der Kern der menschlichen Probleme ist die Sünde. Erst wenn das Sündenproblem getilgt ist, kann der Mensch in Verbindung zum Schöpfer Jesus Christus so leben, wie es sich Gott gedacht hat. Da Gott die Natur- und Lebensgesetze festgelegt hat, weiß nur Er, wie man gehalt- und sinnvoll zum Segen werden kann, für sich und andere. Solange das niemand begreift, ist die Abwärtsspirale nicht aufzuhalten.

So sitze ich nun hier und trinke meinen Kaffee. Vorher las ich noch in den Kopp-Nachrichten und hörte eine Predigt von Rudolf Ebertshäuser. In der Predigt ging es um die Lauheit der christlichen Gemeinde, bzw. Kirche, und wie diese so überwunden werden könnte, dass noch ein Überrest standhaft aus den negativen endzeitlichen Entwicklungen, die auch vor der Kirche nicht halt machen, hervorgehen könnte. Ich glaube auch, dass es in Deutschland noch einen Überrest gibt, der die Bibel als 100-prozentiges Gotteswort betrachtet und in rechter Art und Weise an Jesus Christus glaubt. Doch dieser Überrest wird es meiner Meinung nach in Zukunft immer schwerer haben, da sich die öffentliche Meinung immer mehr gegen die „bibeltreuen Fundamentalisten“, was heute schon ein Schimpfwort ist, richtet. Der Gegenwind wird stärker werden. Es gibt schon eindeutige Äußerungen von „Kirchenführern“, die darauf hindeuten. Ich halte es durchaus für möglich, dass es in Deutschland noch zu einer Christenverfolgung kommen könnte, die aus den eigenen Reihen der Kirche durch die Namenschristenheit gestartet werden könnte. Die Zeichen dafür werden immer deutlicher.

Trotzdem freute ich mich, als ich heute morgen das DWG-Radio hören konnte. Dieses Internetradio sendet bibeltreue, auferbauende und gehaltvolle Botschaften, so dass man sich direkt dabei von Jesus Christus berührt fühlt. Der christliche Glaube ist nicht totzukriegen und wird sich immer wieder neu Bahn brechen.

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