Wer ist Allah, wer ist Jesus Christus?

Um gleich etwas vorweg zu schicken: Dieser Artikel soll keine Pauschalisierung des Islams oder auch des Christentums darstellen. So, wie nicht jeder, der sich als Christ bezeichnet, auch wie ein Christ lebt, so lebt nicht jeder, der sich als Muslim bezeichnet, auch wie ein Muslim. Doch wer es mit dem Islam genau nimmt, der ist verpflichtet normalerweise auch den Dschihad zu kämpfen und den Glauben zu verbreiten, dort, wo es nötig ist, auch mit Gewalt. Viele behaupten, sie seien Muslime, aber sie nehmen zum Glück ihren Glauben nicht sehr ernst. Sie orientieren sich nicht an der Gewalttat und der Aggression von Mohammed. Gegen diese Leute habe ich nichts. Bei Christentum ist es genau umgekehrt. Wer dort den Glauben mit Gewalt verbreitet, ist kein echter Christ, wie man am Beispiel der Schreckensherrschaft der Römisch Katholischen Kirche sehr gut sehen kann. Der Islam, den ich hier beschreibe, ist der, wie er sich uns in vielen Ländern präsentiert, wenn auch nicht in allen islamischen Ländern. Wer es nicht glaubt, der soll sich einmal den Weltverfolgungsindex von 2016 anschauen. Es sollen aber auch keineswegs alle Muslime über einen Kamm geschert werden. Nicht alle sind gewalttätig und aggressiv. Und ich glaube, dass die meisten auch nur in Ruhe leben wollen, wie wir auch.

247771_web_R_by_Achim Lückemeyer_pixelio.de
Achim Lückemeyer_pixelio.de

Allah, wer ist Allah? Ist der islamische Gott, Allah, der gleiche Gott wie der, der sich in der Bibel offenbart? Wie ich HIER schon einmal zeigte, gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Mohammed und Jesus Christus. Obwohl beide als Gründer zweier Glaubensrichtungen angesehen werden, unterscheiden sie sich wie Tag und Nacht voneinander. Während Jesus Christus als das Licht der Welt bezeichnet wird (Joh 8,12), tragen islamische Staaten in ihren Wappen und Flaggen häufig eine Mondsichel, also ein Nachtsymbol, ein Symbol der Dunkelheit. Außerdem gleicht das kalligraphische Wort „Allah“ einer Schlange, was an die alte Schlange, Satan, erinnert (1Mo 3,1; Offb 20,2).

Während Jesus Christus es allen freistellte, ihm nachzufolgen, zwang Mohammed die Menschen mit Einschüchterung und Gewalt dazu, seinen Glauben und seine Vorschriften anzunehmen. Christ wird nur, wer sich zu Jesus Christus bekehrt und durch den Heiligen Geist eine Wiedergeburt erlebt. Mohammedaner wird der, dessen Eltern schon Mohammedaner sind, oder wessen Lebensraum vom Islam erobert wird. Er selber wird dabei nicht gefragt. Sein freier Wille zählt hierbei nicht, es sei denn, er wählt den Tod.

Wir sehen hierbei schon, dass sich der christliche vom islamischen Glauben wesentlich unterscheidet, was die Freiwilligkeit angeht.

Auch die Verbreitung der beiden Glaubenssysteme ist unterschiedlich. Während Christen nur das Wort Gottes predigen und Gott den Rest macht (Röm 10,17), verbreiten Muslime ihren Glauben dort, wo es für sie möglich ist, mit verbalen oder körperlichen Gewaltandrohungen, falls die Leute nicht freiwillig zum Islam konvertieren wollen. Dort jedoch, wo sie in der Minderzahl sind, führen etliche einen heimlichen Krieg, indem sie sich zum Schein unterordnen, wobei sie ihre Mitmenschen über ihre wahren Beweggründe im Unklaren lassen. In Deutschland sind sie missionarisch unterwegs.

(Natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass es in der christlichen Zeit auch viele Namenschristen gab, die den Glauben mit Gewalt in die Köpfe ihrer Opfer einpflanzten, wie z. B. im finsteren Mittelalter. Doch diese Leute waren niemals echte Christen, und diese Tatsache wurde bereits von Jesus Christus im Voraus angekündigt, wie ich HIER und HIER aufgezeigt habe.)

Der Gott, der in der Bibel beschrieben wird, hat zudem den Beweis geliefert, dass er der echte Gott ist. Dieser Beweis ist die erfüllte biblische Prophetie (Jes 44,6-8 und HIER). Wir können daran erkennen, dass Gott die Zukunft eindeutig vorhersagen kann, weil er ein ewiger Gott ist; d. h. Gott ist nicht an Raum und Zeit gebunden – Er ist allwissend und allmächtig. Im Koran finden wir das nicht, und wir finden erfüllte Prophetie, die sich so genau und detailliert erfüllt hat, auch nicht in irgendeinem anderen Werk der Weltgeschichte. Hierbei ist der Gott der Bibel einzigartig.

Während man bei Allah nie genau weiß, woran bei ihm man gerade ist, ist beim Gott der Bibel genau geregelt, wie man rechtschaffen leben kann, so dass Gott seinen Segen darauf gibt. Mit der Bibel hält der Christ Gottes ganzen Ratschluss in der Hand (Apg 20,27). Er kann also erkennen, wie er Gottes Willen in seinem Leben verwirklichen kann. Dass dabei die eigenen, frommen Anstrengungen eher hinderlich sind, weil Christen aus der Gnade leben, wird im Evangelium, also im Neuen Testament, ausführlich beschrieben. Gott ließ die Menschen nicht im Unklaren, ob sie in seinen Augen gerettet oder verloren sind. Jeder kann anhand der Bibel nachprüfen, wo er steht. Im Islam ist dies nicht möglich, da Allah nicht berechenbar ist. Im Islam ist es nahezu eine Sünde zu behaupten, dass man überzeugt davon ist, dass man ins Paradies kommt, weil am Schluss sowieso nur Allah entscheidet, wer eingehen darf und wer nicht.

Natürlich gibt es in der allgemeinen Christenheit, die sich aus echten und unechten Gläubigen zusammensetzt, auch viele Unarten und zutreffende Anklagepunkte. Doch dies liegt nicht an dem Gründer des Christentums, Jesus Christus, sondern an den Menschen, die sich auf ihn berufen und seinen Namen dadurch missbrauchen, indem sie seinen Geboten nicht gehorchen und ihren eigenen Willen mit Gewalt durchsetzen (Mt 7,21-23). Wer so etwas tut, kann nicht mit der Unterstützung und dem Wohlwollen Gottes rechnen und wird von Gott auf jeden Fall zur Verantwortung gezogen werden. (Ich denke dabei an die vielen Kriege, die der Westen gegen islamische Staaten führt, allen Ländern voran die USA. Das sind Verbrechen, für die die USA genauso einmal vor Gott Rechenschaft ablegen muss, weil sie sich häufig auf Gott beruft.)

Auch fordert Allah geradezu Kampf, Mord und Totschlag, aber auch List und Tücke von seinen Anhängern, um aus den „ungläubigen“ Menschen willige Anhänger, ja sogar Sklaven zu machen. Die demütigende und traurige Rolle der Frau im Islam, die eine Katastrophe für viele Musliminnen darstellt, sei hierbei nicht weiter ausgeführt. Jesus stellte die Nachfolge frei und er achtete die Frauen, die mit ihm zu tun hatten, im Gegensatz zur damaligen Gesellschaft.

Wer steckt also hinter Allah? Es ist derjenige, der in der Bibel mit Satan oder Teufel bezeichnet wird, oder einer seiner ihm anhängenden Dämonen. (Genau wissen wir es nicht.) Jedoch können wir in Allah einen teuflischen, gefallenen Engel erkennen, denn Jesus Christus sagte einmal zu den Juden, die ihn ablehnten und schließlich töteten:

Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Wer dazu aufruft, unschuldige Ungläubige zu bekämpfen und zu töten, der steht auf einer Stufe mit dem Teufel. (Anm. Das gilt auch für die USA.) Natürlich gibt es auch in der Bibel die Todesstrafe. Aber diese bestand darin, dass dem zum Tode Verurteilten nachgewiesen werden musste, dass er ein schändliches Verbrechen verübt hatte. Es wurden ausschließlich Verbrecher bestraft, wie es heute in vielen Ländern der Fall ist. Mord (2Mo 20,13) und Todesstrafe (5Mo 17,6) sind zwei unterschiedliche Dinge, die jedoch im Koran verwischt werden.

Im Neuen Bund, der durch Jesus Christus aufgerichtet wurde, als Er für die Sünden der Menschheit am Kreuz starb, gibt es für Ungläubige und Abweichler vom christlichen Glauben hier auf der Erde keine Todesstrafe, Im Jenseits werden sie allerdings das Nachsehen haben. Jesus Christus brachte zuerst eine friedvolle Revolution! Wer nicht wollte, musste Ihm auch nicht nachfolgen.

Daneben war Mohammed ein Lügner, indem er die biblische Wahrheit verdrehte und leugnete, sie für seine Anhänger sogar als schädlich einstufte und seine eigene Version der Wahrheit, den Islam, verbreitete, der hauptsächlich auf falschen Behauptungen über den Gott der Bibel fußt. Dass Mohammed dabei den Christen unterstellt, dasselbe getan zu haben, was letztendlich er selber tat, nämlich das Wort Gottes zu verfälschen, ist in der Tat bezeichnend für einen, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

Ich wünschte mir, ich könnte hier wohlwollende Worte über den Islam und seinen Gründer finden. Aber das geht nicht, wenn man bei der biblischen Wahrheit bleiben will.

Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Muslime zum Glauben an Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem lebendigen Wort Gottes, kommen. Gerade in unserer Zeit ist das verstärkt der Fall. Jesus Christus ist ein sanfterer HERR als Allah und verspricht Vergebung der Schuld und der Sünden! Allerdings gilt dann die Aufforderung diese Sünden nicht mehr zu begehen! Jesus Christus spricht auch zu den Muslimen:

Mt 11,28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Diese Einladung ist für alle Menschen, nicht nur für Christen, sondern auch für Muslime, die es leid sind, in zu engen Ge- und Verboten zu leben. Jesus Christus starb auch für Muslime, die Mohammed hinter sich lassen wollen und zu Ihm kommen wollen.

1Joh 1,8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Es gibt gerade auch für Muslime Vergebung!

Interessant dazu: https://www.youtube.com/user/alhayattvnet

Zu einem späteren Zeitpunkt will ich auch noch einen Artikel über die Angriffskriege des Westens auf islamische Länder schreiben…

Share Button

Related Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.