Wie Heimatliebe zerstört werden soll

DSCN0975 (Medium)Das Wort „Heimat“ ist ein Begriff, der früher in sämtlichen Volks- und Wanderliedern vorkam. Freddy Quinn sang darüber und viele Volkslieder wie z. B. „Drei Weiße Birken“ oder das „Kufsteinlied“ griffen das Thema „Heimat“ auf und klagten von Heimweh und Sehnsucht, nach langer Abwesenheit endlich wieder zuhause anzukommen.

Wer heute dieses Wort in den Mund nimmt, der wird erkennen, dass er ziemlich schnell Probleme mit den Gutmenschen und der Obrigkeit bekommt. Wer von Heimat singt, der ist in deren Augen ein Neonazi oder Rechtsradikaler.

Heimat gibt dem Menschen einen Teil seiner Identität. Egal, ob er Schwabe, Bayer, Hesse oder Türke und Pole ist. Heimat, da wuchs man auf, da hatte man Familie und gute Freunde, mit denen man durch dick und dünn ging. Man hat gute und schlechte Erinnerungen. Viele erlebten dort ihre Jugend und Kindheit, die erste Liebe und Partys. Wer an Heimat denkt, der denkt zurück an viele schöne Erlebnisse und an einen Ort, an den er hingehört. Auch, wenn er die Heimat später verlassen hat, so bleibt sie doch immer ein Teil seiner Identität.  Der Allgäuer ist anders als der Schwabe und der Pole ist anders als der Italiener. Jeder wuchs in einem anderen Umfeld auf und jedes Volk hat seine eigene Identität.

Vor allem die Deutschen, die ja eigentlich aus vielen verschiedenen völkischen Gruppen bestehen, haben es heute schwer,  wenn sie sich ihrer Identität bewusst werden. Die Südtiroler Band Frei.Wild z. B., die deutschen Rock macht und auf ihre Identität als Südtiroler stolz sind, sind in den deutschsprachigen Medien als rechtsradikal eingestuft worden. Wohlgemerkt, Frei.Wild sind keine Deutschen, sondern Südtiroler. Wer auf deutsch singt und von Identität und Heimat singt, ist heute automatisch ein Rechtsradikaler. Obwohl die Bandmitglieder sich viel Mühe geben, dieses Klischee, das ihnen anhaftet, loszuwerden und die Wahrheit, dass sie nicht rechtsradikal sind, aufzuzeigen, werden dennoch sie immer wieder in die rechte Ecke gedrängt.

Die Böhsen Onkelz, die in ihren Lieder auch viel von Identität sangen, wurden auch ständig in die Gemeinschaft mit Skinheads und Neonazis geschoben. Genau wie bei der Band Frei.Wild minderte dies jedoch nicht ihren Erfolg, sondern schweißte sie enger mit den Fans zusammen, so dass eine Subkultur um die Band entstand. Der Mensch ist immer auf der Suche nach Identität, schon seit seiner Geburt. Subkulturen um Bands und Musiker, die das aussprechen, was viele denken, treffen genau diesen Nerv der suchenden Menschen.

Im Rahmen, der Neuen Weltordnung, deren Tendenz sich in sämtlichen Bereichen der Politik, Wirtschaft und Medien abzeichnet, ist eine Identität einzelner Volksgruppen nicht mehr erwünscht. Damit der Mensch kontrolliert und manipuliert werden kann, muss ihm seine Identität entzogen werden. Nur so wird der Mensch leicht beeinflussbar und zum gefügigen Werkzeug der NWO.
Identität muss in den Augen der Herrschenden vernichtet werden. Denn Menschen ohne Identität haben keine geprägte Meinung und haben keine festen Überzeugungen, für die sie eintreten und auch bereit sind zu kämpfen. An den Schulen und in den Kindergärten soll die sexuelle Identität zerstört werden durch die Orientierungslosigkeit, die durch die Gender-Propaganda entsteht. Durch massive Zuwanderung und Multikulti werden die Völker ihrer eigenen Identität beraubt und sind nicht mehr in der Lage, zusammenzuhalten und gemeinsam auf die Straßen zu gehen. Denn die verschiedenen Volksgruppen in einem Land, die meist aus allen Ländern der Welt zusammengewürfelt sind, halten einfach nicht zusammen, da sie ganz unterschiedliche Interessen haben.

Diese Vermischung der Kulturen, Völker und ethnischen Gruppen wurde schon vor tausenden Jahren vorausgesagt. Der Plan der NWO-Vertreter, die „Eine-Welt“ zu schaffen, taucht schon im Buch des Propheten Daniel auf. Er spricht darin von einem letzten Weltreich, dass zwar Einheit ausstrahlt, die Eine-Welt, aber trotzdem nicht zusammenhält:

Dan 2,43 Daß du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, daß sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt.

Dieses letzte Weltreich unter der Führung des satanischen Antichristen, der die bekannte Welt grausam beherrschen wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass Eisen mit Tonerde vermischt ist. Wir wissen, dass sich Eisen mit Tonerde schlecht vermischen lässt. So werden die Menschen sich untereinander zwar vermischen, aber nicht aneinander haften. Gleichzeitig haben sie ihre Identität verloren und sind willige Werkzeuge des Antichristen geworden.

Gott hat nach der Sprachenverwirrung bei Babel (1. Mose 11) beschlossen, dass jedes Volk und jede Gruppierung eine eigene Identität haben sollte. Vielfalt ist schon immer Gottes Plan gewesen. Der Satan, der die Menschheit zu einer Welt, einer Religion, einer Wirtschaft und einer Medienwelt unter seiner Führung vereinen will, steht Gott entgegen.

Viele der heutigen Politiker sind schon von diesem bösen Geist ergriffen, der unaufhaltsam auf diese Entwicklung hinsteuern wird. Daher hassen sie die Menschen, die sich auf ihre Heimat und auf die damit verbundene Identität stützen. Die Bösen sind also nicht diejenigen, die das Ruder noch herumreisen wollen, sondern die, die Multikulti, Vermischung, Identitätslosigkeit und Hass schüren – die mächtigen Weltherrscher.

Man sieht das daran, dass heute keine Heimatlieder mehr gesungen werden. Und diejenigen, die das noch tun, auch wenn es deutsche Rockmusik ist, werden von der Obrigkeit in die rechte Ecke geschoben. Bald wird von den Identitäten nichts mehr übrig sein. Die Vermischung der Völker schreitet voran und das antichristliche Reich nimmt immer mehr seine Endzüge an. Doch Jesus Christus wird bald kommen und dieses Reich vernichten. Dann wird er die Welt nach seinen guten Vorstellungen gestalten.

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