Wir sind ja so intelligent!

Die Dummheit oder auch Torheit – so könnte man es im Bild nennen. Statt aber immer alles so schwer und ernst zu nehmen, sollte man sich immer ein wenig Humor bewahren. Denn Humor kann eine schwierige Situation entschärfen. Eigentlich sind die folgenden Beispiele nicht zum Lachen, aber sie sind wirklich irrwitzig:

• Da wären z. B. die Grünen. Die Grünen sind so stark auf die gesunde Energieerzeugung und Schonung der Umwelt bedacht, genau wie A. Merkel. Es sollen alternative Möglichkeiten zu den herkömmlichen Atomkraftwerken, zu Öl, Gas und Kohle gefunden werden. Das hat man in der Energiewende dann auch so gemacht. Durch die Gaserzeugung mittels Biogasanlagen, die in Masse gebaut wurden, entstehen Monokulturen auf den Feldern. Viel zu viel Mais oder Raps, auch für Biodiesel, werden angebaut. Die Folgen sind Auslaugung der Böden und das Sterben von Insekten, Vögeln und anderen Tieren, weil denen die Nahrung und der Lebensraum kaputtgemacht wird. Man hat mit diesen Maßnahmen eigentlich genau das erreicht, was man verhindern wollte.

• Dann wäre da die Antifa. Die Antifa hat es sich auf die Segel geschrieben, dass es in Deutschland nie wieder Nazis geben soll, die andere Menschen denunzieren, verfolgen und ihnen Gewalt antun, nur weil sie anderer Meinung und Ethnie sind. Das war ja im Nationalsozialismus der Fall. Die Antifa verbreitet darum jetzt bei Andersdenkenden Angst und Schrecken, bedroht Familien, verübt hinterhältige Anschläge und ist quasi genau so geworden wie das, was sie eigentlich bekämpfen wollen – böse Gewalttäter.

• „Also die Christen früher waren schon altmodisch und engstirnig! Die Frauen mussten sich ihren Männern unterordnen, durften nicht predigen und waren Menschen zweiter Klasse!“, so hört man die heutigen Kirchenführer einmütig verkünden. „Wir heute aber, sind tolerant und modern!“, – und so werfen sie sich in ihrer Toleranz dem Islam an den Hals, der die Frauen um einiges schlechter behandelt, als man es den geistlichen Vätern vorwerfen könnte. Muslimische Frauen sind in der Regel gerade einmal bessere Sklaven und Eigentum ihrer Männer, mit denen diese so verfahren, wie sie gerade wollen. Aber wir sind ja so modern!

• Wenn ein siebenjähriges Mädchen verschwindet und vermisst wird, dann werden Hubschrauber eingesetzt, Suchmannschaften durchstreifen den Wald, Taucher die Seen, Vermissten-Meldungen werden herausgegeben usw. Man setzt alles Menschenmögliche in Bewegung, um das verloren gegangene Kind wieder zu finden und eventuell zu retten. Sieben Jahre zuvor im Mutterleib wäre dem Mädchen, wenn die Mutter eine Abtreibung beschlossen hätte, kein Mensch beigestanden und diejenigen, die sich gegen eine Abtreibung ausgesprochen hätten, wären als böse und lieblose Fundamentalisten, die die Freiheit der Mutter beschneiden wollen, gebrandmarkt worden. – Und weil wir jetzt zu wenig Kinder haben, „importieren“ wir Menschen aus der ganzen Welt, denen wir mehr Geld zur Verfügung stellen als unseren letzten verbliebenen Kindern, nachdem wir zuvor ihren Lebensraum zerstört haben – siehe z. B. Syrien!

Merken wir was?

Spr 14,1 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, die Torheit reißt es ein mit eigenen Händen.

Spr 14,8 Die Weisheit lässt den Klugen erkennen, welchen Weg er gehen soll, aber die Torheit der Narren betrügt sie selbst.

Wir brauchen Gott! Bitten wir Ihn um Weisheit! Ohne Ihn geht´s halt nicht!

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