Zwischen Hammer und Amboss

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Wir leben in einer Zeit, in der der hartgesottene Hardcore-Atheist sehr leicht zum Glauben an den Gott der Bibel kommen kann. Er muss dazu nur die Tageszeitung neben die Bibel legen und beide miteinander vergleichen. In unseren Tagen scheint das rationale, logische Denken immer weiter in den Hintergrund zu geraten, stattdessen kochen die Emotionen hoch. Die Massenmedien berichten wie die alternativen Medien von den vielen Straftaten der Asylbewerber. Die Deutschen fühlen sich deswegen im eigenen Land nicht mehr sicher, das ist durchaus berechtigt. Der Asylbewerber wird von der deutschen Regierung dem Einheimischen vorgezogen, was zusätzlich böses Blut schafft, weil der Deutsche massiv benachteiligt wird. Sollte der Deutsche dagegen aufmucken, wird er von der Regierung und den Medien meist als rechter Nazi stigmatisiert, muss mit Verleumdung, mit Verlust des Arbeitsplatzes, gar auch mit körperlichen Attacken von wildgewordenen Linksradikalen rechnen, die meinen, im Recht zu sein, weil sie sich als letzte Verteidiger des Landes gegen die „braune Gefahr“ sehen. Hier wird gezielt und absolut gewollt ein möglicher Bürgerkrieg provoziert. Der Deutsche gönnt dem Asylanten nichts und beginnt wieder national und heimatverbunden zu denken. Er schottet sich ab. Der Ausländer verachtet dagegen den Deutschen, greift zu Gewalt, er muss von Seiten der Obrigkeit keine hohe Strafe fürchten, wie man aus den Berichten in den öffentlichen Medien erfahren kann. Vergewaltigung, Mord, Raub und üble Nachrede sind in Deutschland an der Tagesordnung. Unrecht wird staatlich sanktioniert.

Der neue amerikanische Präsident wird wie der russische zuvor massiv von unseren Massenmedien angegriffen, weil er scheinbar anders handelt, als es sich die derzeitige Elite vorgestellt hat. Es scheint, als hätten die Zeitungen und der Rundfunk jedes analytische, logische Denken verloren. Sie verbreiten unbändigen Hass, schrecken auch nicht davor zurück, die gespaltene und verunsicherte Menschenmenge so stark aufzustacheln, dass es zu schlimmen Gewaltausbrüchen kommt. Sie treiben jeden Systemkritischen förmlich in die Arme von den sogenannten „Populisten“. Das ist auch so gewollt! Dabei verlieren sie zwar immer mehr Leser und Zuschauer. Aus diesem Grund wollen sie dann auch das Internet von alternativen Medien und Meinung säubern, was die Emotionen noch mehr aufkochen lässt. Eine Gesinnungsdiktatur bahnt sich an, die mit Zensur, Verleumdung und Denunziation arbeitet. Stasi 2.0.

Es scheint, als würden alle gegen alle und jeder gegen jeder kämpfen. Die Welt, nicht nur Deutschland, wird immer kleiner und immer bunter. Die Völker, Ethnien und politischen Gruppen werden wild durcheinandergemixt und haften doch nicht aneinander. Die kleinen Gruppen, die sie bilden, bekämpfen sich gegenseitig bis auf´s Blut. Mir scheint es, als würde jeder zur Zeit mit der geballten Faust in der Hosentasche herumlaufen. Manche trauen sich sowieso nicht mehr ohne Pfefferspray aus dem Haus. In den öffentlichen Verkehrsmitteln muss man heute schon Angst haben, Gewalt zu erleiden oder belästigt und beraubt zu werden. In manche Regionen traut sich die Polizei nicht mehr hinein, weil dort eigene Gesetze und mafiöse Strukturen vorherrschen. Das Faustrecht ist wieder im Kommen.

Der wache Christ weiß, dass dies alles so kommen muss, denn es wurde uns in der Bibel schon vorhergesagt. Die Menschheit ist versucht, ohne Gott das Paradies auf Erden zu schaffen. Was dabei herauskommt, ist die Vorstufe zur Hölle. Alle reden von Frieden und Sicherheit, doch diese scheinen nirgends vorzuherrschen:

1Thess 5,3 Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

Diese Tatsache sollten wir uns immer wieder ins Gedächtnis rufen: Es verläuft alles so, wie es Gott vorausgesagt hat!

Lassen wir uns nicht aufstacheln, das Recht selber mit Gewalt in unsere Hände zu nehmen, denn davor warnt uns die Bibel eindringlich, „denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen!“ Mt 26,52b

Die Bibel warnt auch, andere zu verraten oder anzuzeigen und mit Gewalt gegen sie vorzugehen:

Offb 13,10 Wenn jemand in Gefangenschaft führt, so geht er in die Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwert tötet, so soll er durchs Schwert getötet werden. Hier ist das standhafte Ausharren und der Glaube der Heiligen!

Wir dürfen uns gerade jetzt nicht von Satan, der hinter all dem steckt, aufstacheln lassen und uns dem Hass und Zorn hingeben. Gerade jetzt sollten wir unsere Gebete vor Gott aufsteigen lassen und die Sache Gott übergeben, mit all unseren Sorgen und Nöten:

Lk 21,36 Darum wacht jederzeit und bittet, daß ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Kol 4,2 Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.

1Petr 5,7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Und legen wir unseren Zorn ab:

Kol 3,8 Jetzt aber legt auch ihr das alles ab — Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, häßliche Redensarten aus eurem Mund.

Wir müssen die ruhigen Nerven bewahren und uns strikt an die biblischen Vorgaben halten. Schauen wir, dass wir mit Gott eine ungetrübte Beziehung haben. Schauen wir auf uns selber und fragen uns, ob wir uns im Willen Gottes aufhalten. Wenn die Welt keinen Frieden mehr hat, dann lasst uns den Frieden des Herrn Jesus Christus ergreifen:

Joh 14,27 Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!

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